PIXL MAX 20K "NOW"
PIXL MAX 20K NOW – das Dreiteiler-System bei shisha-shop.de bestellen
PIXL MAX 20K NOW ist ein System aus drei Teilen, kein einzelnes Gerät: Akkuträger, Verdampfer und POD. Bevor du weiterliest, der Punkt, an dem sich die meisten vertun – Liquid aus der Flasche kannst du hier nicht verwenden. Der POD kommt ab Werk gefüllt und verschlossen zu dir, mit zehn Millilitern fertigem Inhalt darin.
Nichts anmischen, nichts umfüllen
Am Behälter findest du keine Öffnung, keinen Deckel und kein Ventil. Du steckst den Verdampfer auf, und ab da holt sich der Aufsatz allein, was er braucht. Aromen, Basis, Spritze oder Waage – all das bleibt bei dieser Reihe im Schrank, weil es schlicht nichts zu mischen gibt.
Das klingt nach weniger Freiheit und ist im Alltag vor allem weniger Aufwand. Du wählst eine Richtung aus, bekommst sie jedes Mal gleich und musst nichts abmessen. Willst du selbst mischen, brauchst du ein offenes Gerät samt Flaschenliquid – dafür ist dieser Aufbau nicht gedacht.
POD und Verdampfer bleiben ein Gespann
Einmal aufgesteckt, gehören die beiden zusammen. Der Aufsatz zieht sich seinen Nachschub aus dem Behälter, seine eigene Kammer fasst gut zwei Milliliter. Rund zwanzigtausend Züge trägt ein solches Gespann, dann ist der Vorrat durch und beide Teile gehen gemeinsam aus dem Gerät.
Auf der Verpackung liest du etwas anderes: zwei bis drei Behälter je Aufsatz sollen möglich sein. Davon raten wir ab, und warum das so ist, steht ausführlich auf der Seite zum Verdampfer. Für dich reicht die kurze Fassung: ein Behälter, ein Aufsatz, gemeinsam gekauft und gemeinsam ersetzt.
| Teil | Wann du es kaufst | Was drinsteckt |
|---|---|---|
| Akkuträger | einmal, danach bleibt er | 850 mAh, USB-C, Knopf |
| Verdampfer | im Paar mit dem POD | Heizfläche, Kammer, Mundstück |
| POD | immer wieder, wenn er leer ist | zehn Milliliter, 20 mg/ml Nikotinsalz |
Kein Warten vor dem ersten Zug
Bei den älteren Geräten dieser Bauform hieß es nach jedem Wechsel: zwei bis drei Minuten stehen lassen, sonst schmeckt der erste Zug angebrannt. Das ist vorbei. Du steckst das Paar zusammen, setzt es ein und ziehst – der Dampf steht sofort.
Eine Feuertaste suchst du vergeblich, das Gerät startet über den Zug selbst. Am Knopf hast du genau zwei Kniffe: zweimal drücken schaltet den Turbo für den kräftigeren Zug, fünfmal drücken schaltet die Tastensperre scharf. Beides ist auf der Akkuträgerseite genauer beschrieben.
Nichts einzustellen, nichts zu justieren
Ein Menü gibt es nicht, ein Display ebenso wenig, und auch keine Wattzahl, an der du herumschrauben könntest. Widerstand, Luftzug und Kammergröße sind ab Werk gesetzt. Was du bekommst, ist bei jedem Gerät dieser Reihe derselbe Zug – ohne Einstellfehler, ohne Einarbeitung und ohne Werkzeug.
Genau darin liegt der Sinn dieser Klasse. Wer Leistung und Temperatur selbst festlegen will, greift zu einem größeren Gerät mit Wechselköpfen. Wer einfach ziehen möchte und trotzdem nicht bei jedem Nachschub Elektronik wegwerfen mag, liegt beim Baukasten richtig.
🔌 Einmal kaufen
Der Akkuträger. Ein Verdampfer sitzt schon drauf, einen Behälter legst du separat dazu.
📦 Immer wieder
Behälter und Aufsatz im Doppel. Sobald der Vorrat durch ist, kommt das nächste Gespann.
🚀 Kein Vorlauf
Zusammenstecken und ziehen. Die Wartezeit früherer Bauarten gibt es hier nicht mehr.
🧷 Passt nur hier
Alles aus dieser Reihe greift ineinander. Fremdes Zubehör bleibt außen vor.
Einmal kaufen, laufend nachlegen
- Akkuträger: deine Grundausstattung, mit montiertem Aufsatz und Ladeanschluss
- POD: der Nachschub mit zehn Millilitern und der Geschmacksrichtung deiner Wahl
- Verdampfer: geht immer zusammen mit dem nächsten Behälter über den Tisch
Ein Ladekabel legen wir nicht bei. Der Anschluss ist genormt, irgendein passendes Kabel liegt bei dir garantiert schon herum, und ein weiteres wäre nur Abfall. Alles andere ergibt sich, sobald der erste Behälter leer wird.
💡 Tipp: Starte mit einem einzigen Gespann statt mit einem Vorrat. Erst wenn du weißt, welche Richtung dir liegt, lohnt es sich, gleich mehrere Behälter derselben Sorte zu bestellen.
Warum das billiger kommt als Einweggeräte
Ein Einweggerät wirfst du komplett weg: Gehäuse, Elektronik, Zelle. Verbraucht ist davon nur der Inhalt, bezahlt hast du trotzdem alles. Hier kaufst du die Technik ein einziges Mal und danach im Wesentlichen die Flüssigkeit.
Wie schnell sich das rechnet, hängt an deinem Verbrauch. Wer täglich dampft, merkt den Unterschied nach wenigen Wochen. Wer selten zieht, hat immerhin den Vorteil, dass ein Behälter im Schrank liegen bleiben kann, ohne dass währenddessen ein ganzes Gerät altert.
Und du bist unabhängiger. Ein Einweggerät bekommst du nur, solange genau deine Sorte in genau dieser Bauform vorrätig ist. Flache Behälter dagegen kannst du stapeln und in Ruhe bevorraten.
Fünf Richtungen im Sortenfeld
Das Angebot sortiert sich in fünf Gruppen. Das ist eine grobe Landkarte für die Vorauswahl – innerhalb einer Gruppe gehen die Rezepturen weit auseinander. Welche Namen genau dazugehören, steht auf der Seite zum POD.
🫐 Beeren zuerst
Die größte Ecke. Einzelne Beeren, Duette und Mischungen mit mehreren Anteilen, hell wie dunkel.
🧊 Kalte Ebene obendrauf
Frucht plus kühle Schicht. Am Zusatz Ice im Namen erkennst du diese Behälter sofort.
🍋 Zitrus und Brause
Schalige Zitrusnoten und Limonadenbilder, spritzig gebaut statt schwer.
🥥 Tropen
Ananas, Mango und Pfirsich, mal klar gezeichnet, mal mit Kokos weich gemacht.
🌿 Komplett ohne Frucht
Eine Mischung lässt Frucht ganz weg und arbeitet nur mit Minze.
Weniger Müll – und wohin damit
Statt kompletter Geräte bleiben bei dir je Gespann zwei kleine Teile übrig: der leergezogene Behälter samt seinem Aufsatz. Die Zelle bleibt im Akkuträger und macht jahrelang weiter, statt bei jedem Nachschub mitzuwandern.
In den Hausmüll darf davon nichts. Aufsatz, Behälter und irgendwann auch der Akkuträger zählen als Elektroaltgerät und gehören zum Wertstoffhof oder zurück in einen größeren Laden, der sie kostenlos annimmt. Den Behälter vorher restlos leer ziehen.
Seit Anfang 2026 gibt es nur noch NOW
Im Regal steht ausschließlich die NOW-Reihe. Die frühere Bauart ist ausgelaufen und wird nicht mehr nachgeordert; alles, was du hier liest, betrifft den aktuellen Stand. Was am Aufsatz anders geworden ist, erklärt die Verdampferseite im Detail.
Zur Passung noch ein klares Wort: Behälter und Aufsätze dieser Reihe sitzen nur auf dem zugehörigen Akkuträger, und der nimmt umgekehrt nichts Fremdes an. Adapter gibt es keine, brauchst du aber auch nicht – innerhalb der Reihe passt jedes Teil zu jedem.
Du kommst vom Einweggerät
Nimm einen Akkuträger und einen Behälter, fertig. Der Aufsatz ist dabei, und ob du eine Reserve brauchst, merkst du nach dem ersten Vorrat.
Du wechselst gern die Richtung
Weil Behälter und Aufsatz zusammengehören, hältst du am besten zwei Gespanne bereit und steckst je nach Laune das eine oder andere ein.
Kurz gefragt, kurz beantwortet
Aus Akkuträger, Verdampfer und POD. Der Akkuträger liefert Strom, der Verdampfer macht daraus Dampf, und im POD steckt der Vorrat mit zehn Millilitern fertigem Inhalt.
Nein, das geht bei dieser Reihe nicht. Der Behälter ist ab Werk gefüllt und verschlossen, eine Einlassöffnung hat er nirgends. Damit fällt jedes Mischzubehör weg.
Zehn Milliliter reichen rechnerisch für rund zwanzigtausend Züge. Ziehst du lange oder häufig mit Turbo, wird es weniger. Ein fester Kalenderwert lässt sich daraus nicht ableiten.
Wenn der Vorrat leer ist. Behälter und Aufsatz gehören zusammen, deshalb kommen sie auch zusammen heraus und werden als Paar durch ein frisches Gespann ersetzt.
Auf der Verpackung stehen zwei bis drei Behälter je Aufsatz. Wir raten davon ab und bleiben beim einfachen Paar. Die Begründung findest du auf der Verdampferseite.
Ein Verdampfer, mehr nicht. Der Behälter mit Inhalt fehlt und muss mitbestellt werden. Ein Ladekabel ist ebenfalls nicht dabei, weil der Anschluss genormt ist.
Nein. Bei den früheren Geräten waren zwei bis drei Minuten Pause üblich, sonst schmeckte es angebrannt. Diese Bauart liefert direkt nach dem Zusammenstecken.
Einfach ziehen. Ein Sensor merkt den Unterdruck und schaltet zu, eine Feuertaste zum Gedrückthalten gibt es an diesem Gehäuse nicht.
Zweimal auf den Knopf, und jeder Zug fällt kräftiger aus. Dafür ist die Ladung früher leer und der Vorrat schneller durch. Ein weiterer Doppeldruck stellt zurück.
Fünfmal drücken, dann reagiert nichts mehr. Das schützt in der Hosentasche und hält kleine Kinder davon ab, das Gerät auszulösen. Fünfmal drücken hebt die Sperre wieder auf.
Wenn du regelmäßig dampfst, ziemlich schnell. Die Technik bezahlst du einmal statt bei jedem Nachschub erneut, danach fällt vor allem der Inhalt an.
Ausschließlich zwanzig Milligramm je Milliliter als Nikotinsalz. Eine niedrigere Stufe führt diese Reihe nicht, und höher darf in Europa ohnehin niemand gehen.
Nein. Der Sitz ist eigens für diese Baureihe geschnitten, alles Fremde wackelt oder bekommt gar keinen Kontakt. In die andere Richtung gilt dasselbe: Auf ein fremdes Gehäuse gehört hiervon nichts.
Nein, seit Anfang 2026 liegt nur noch die NOW-Reihe im Regal. Die frühere Bauform wird nicht mehr nachgeordert; was du auf diesen Seiten liest, gehört durchgehend zur neuen Ausführung.
Ist die Zahlung durch, verlässt das Paket an jedem Werktag das Haus. Wie lange die Zustellung dauert, entscheidet danach der Bote. Samstag und Sonntag zählen dabei nicht mit.
Hol dir deine Bausteine
Akkuträger, Verdampfer und POD einzeln bei shisha-shop.de bestellen.
