PIXL MAX 20K "NOW" Akkuträger – Zugautomatik, Turbo und Sperre bei shisha-shop.de bestellen
Dieses Teil kaufst du einmal, alles andere kommt später wieder. Der Träger speichert den Strom, erkennt deinen Zug und schickt Leistung nach oben – mehr macht er nicht, und mehr muss er auch nicht machen. Hier steht, wie du ihn bedienst, wie du ihn lädst und wie du ihn sicher wegräumst.
Bedient wird mit dem Zug
Eine Feuertaste besitzt der Träger nicht, es existiert überhaupt kein Knopf zum Auslösen. Du setzt an, ziehst, und im selben Moment liegt Spannung an der Heizfläche. Möglich macht das ein kleiner Sensor mitten im Luftweg: Dein Zug senkt den Druck im Kanal, das reicht als Startsignal. Lässt du los, ist sofort wieder Ruhe.
Zwei Dinge solltest du wissen. Der Sensor braucht eine freie Öffnung, also halte sie beim Greifen nicht zu und puste gelegentlich Flusen heraus. Und es gibt eine Obergrenze für die Zugdauer – ziehst du zu lange, kappt die Elektronik von selbst und blinkt dazu. Kaputt ist dabei nichts.
Zwei Klicks holen den Turbo
Der einzige Knopf sitzt seitlich und hat mit dem Auslösen nichts zu tun. Tippst du ihn zweimal schnell hintereinander an, läuft der Träger in der höheren Stufe. Noch einmal zweimal getippt, und du bist zurück in der Grundlage. Das geht mitten im Betrieb, ohne Menü und ohne dass du irgendetwas bestätigen musst.
Spüren wirst du das sofort: Je Zug kommt mehr Dampf, die Wolke wird wärmer und dichter. Umsonst ist der Gewinn allerdings nicht. Deine Ladung reicht kürzer, und der Vorrat im Behälter geht schneller weg, weil in derselben Zeit einfach mehr umgesetzt wird. Für ein paar Züge zwischendurch ist das ein guter Handel, als Dauerlösung eher nicht.
Tastensperre: fünf Klicks machen alles dicht
Derselbe Knopf, andere Zahl: Fünfmal getippt, und der Träger ist verriegelt. Ab da bleibt jeder Zug wirkungslos, ein Stufenwechsel kommt nicht mehr zustande, und weiteres Tippen führt zu gar nichts. Die Leuchte blinkt einmal zur Bestätigung. Zum Aufwecken tippst du wieder fünfmal.
Im Alltag ist das die Schaltung, die du am häufigsten brauchst. Zwischen Schlüsseln in der Jackentasche drückt sich ein Gehäuse leicht selbst zusammen, und ein Gerät mit Zugautomatik fragt nicht lange nach. Verriegelt bleibt es stumm, egal was in der Tasche passiert.
Kinder im Haushalt: das ist der eigentliche Punkt
Der Hersteller hat die Verriegelung als Schutz vor Kindern gebaut, und genau so solltest du sie auch benutzen. Ein Träger, der auf Unterdruck reagiert, prüft nicht, wer da gerade saugt. Die fünf Klicks nehmen ihm diese Möglichkeit weg – das ist der ganze Zweck der Funktion.
Trotzdem: Eine Sperre ist kein Schrank mit Schlüssel. Wer lange genug auf einem Knopf herumtippt, trifft irgendwann die richtige Zahl. Deshalb bleibt der wichtigste Handgriff der andere – leg das Gerät weit oben ab oder hinter eine Tür, die zu ist. Kurz gesagt: außerhalb der Reichweite von Kindern, und deine Aufsicht ersetzt die Technik nicht.
Die kurze Fassung
Sperre setzen, hoch weglegen, hinschauen. Nikotinhaltige Ware ist nichts für Jugendliche und gehört ausschließlich in die Hände von Erwachsenen ab 18 Jahren. Die Verriegelung hilft dabei, aber sie übernimmt nicht deine Verantwortung.
💡 Merksatz: Bau dir eine feste Reihenfolge ein: erst fünfmal tippen, dann weglegen. Nach ein paar Tagen macht das die Hand von selbst, und du musst nie wieder darüber nachdenken.
Alles, was das Gerät dir sagt, sagt eine Leuchte
Ein Display fehlt, ein Menü ebenso, und Zahlen bekommst du nirgends zu sehen. Stattdessen sitzt am Fuß eine einzelne Leuchte, die über Farbe und Takt alles mitteilt, was du wissen musst. Nach zwei Tagen liest du das, ohne darüber nachzudenken.
| Was die Leuchte macht |
Was sie meint |
| ruhiges Licht beim Ziehen |
alles normal, Grundlage aktiv |
| andere Farbe beim Ziehen |
die höhere Stufe läuft gerade |
| kurzes Blinken nach dem Tippen |
Sperre gesetzt oder wieder offen |
| mehrfaches Blinken beim Ziehen |
Speicher leer oder Zug zu lang |
| Pulsieren am Kabel |
der Träger lädt |
| dunkel am Kabel |
die Ladung ist durch |
Einstellen kannst du sonst nichts. Leistung und Temperatur stehen fest, dafür gibt es keinen Regler. Was dir bleibt, sind der Doppeltipper und der Fünffachtipper auf demselben Knopf.
850 mAh, fest im Mantel
Die Zelle ist eingebaut und bleibt drin. Eine Klappe, ein Fach oder eine Schraube gibt es nicht, also lässt sie sich auch nicht wechseln. 850 mAh sind für ein Gerät dieser Größe ordentlich und tragen dich normalerweise durch den Tag – außer du hängst dauerhaft in der höheren Stufe.
Was der Zelle guttut, ist regelmäßiges Zwischenladen. Jeder komplette Durchlauf von voll bis leer zählt als Zyklus, und viele Zyklen kosten irgendwann Kapazität. Steckst du eher bei Restladung an, hält sie länger durch als bei jemandem, der immer bis zur Abschaltung fährt.
🔌 Anschluss
USB-C unten am Fuß, in beiden Lagen steckbar. Ein normales Netzteil genügt völlig.
⏳ Tempo
Ein starkes Ladegerät bringt nichts, die Elektronik deckelt den Strom von allein.
🚫 Kein Kabel dabei
Das Ladekabel besorgst du selbst. Eines mit passendem Stecker liegt in fast jeder Schublade.
🌡️ Wärme und Frost
Beides mag die Zelle nicht. Sommerauto und Frostbalkon sind die typischen Kapazitätsfresser.
Was in der Schachtel liegt
Du bekommst den Träger und einen Verdampfer, der schon oben aufgesteckt ist. Zusammenbauen musst du also nichts. Es fehlt nur noch der POD, der gefüllte Behälter, und den suchst du dir getrennt aus, weil dir sonst jemand anders die Geschmacksrichtung vorsetzen würde.
Dazu kommen die üblichen Zettel: Anleitung und Sicherheitshinweise. Ein Ladekabel ist nicht dabei, und das ist Absicht, weil ein weiteres in der Schublade niemandem nützt.
Wie sich der Träger anfasst
Du hältst einen schmalen, flachen Stab in der Faust. Hochkant verschwindet er in einer Hemdtasche, abgestellt bleibt er stehen: Die Zelle liegt ganz unten und zieht den Schwerpunkt mit sich nach unten.
Die Ausführungen unterscheiden sich ausschließlich außen. Innendrin steckt überall dieselbe Zelle, derselbe Sensor und derselbe Knopf mit denselben Schaltungen. Du wählst also nach Optik und danach, wie sich die Fläche anfühlt.
🖤 Basalt Black
Mattes Tiefschwarz. Zeigt am wenigsten von dem, was ein Tag in der Tasche hinterlässt.
💙 Breeze Blue
Helles Eisblau. Auf einem vollgeräumten Tisch findest du den Träger damit am schnellsten wieder.
💛 Gilded Gold
Warmes Champagnergold. Schimmert gedämpft, statt wie eine polierte Fläche zu spiegeln.
🤍 Starry Silver
Kühles Sternensilber mit feiner Körnung. Die gibt zusätzlichen Halt, wenn die Hände feucht sind.
Wegräumen, mitnehmen, unterwegs sein
Für Pausen über mehrere Wochen ist ein halb voller Speicher besser als ein randvoller oder ein leerer. Fliegst du, kommt der Träger zu dir in die Kabine und keinesfalls in aufgegebenes Gepäck. Und wenn du ihn lose zu Schlüsseln und Münzen steckst, holst du dir Kratzer, die nicht sein müssten – ein Stoffbeutel reicht dagegen.
Sauber machst du das Gehäuse trocken. Ein Tuch über Mantel und Knopf, mehr braucht es nicht. Wasser hat an der Buchse und an der Luftöffnung nichts zu suchen, dort richtet Feuchtigkeit den einzigen Schaden an, den du dir selbst zufügen kannst.
Entsorgung: wohin der Träger am Schluss gehört
Weil die Zelle drin bleibt, ist das Gerät am Ende Elektroschrott und kein Restmüll. Abgeben kannst du es überall dort, wo kleine Elektrogeräte angenommen werden: im Handel, auf dem Wertstoffhof, an den Sammelstellen deiner Gemeinde. Kosten entstehen dir dabei keine.
Sitzt oben noch ein Aufsatz, nimm ihn ab und gib ihn gleich mit. Aufschrauben oder aufbrechen solltest du nichts: Eine verletzte Zelle ist gefährlich, und zum Verwerten muss niemand das Gehäuse öffnen.
Warum dieses Teil bleibt, während vorn gewechselt wird
Über dem Träger endet ständig etwas. Ist der Vorrat weg, wandern Behälter und Aufsatz zusammen zur Sammelstelle, und eine neue Kombination kommt drauf. Unten bleibt alles, wie es war – geladen, abgewischt, weiterbenutzt. Genau dafür ist ein Baukasten gebaut.
Für dich heißt das vor allem eins: Die Handgriffe ändern sich nie. Egal, was gerade obenauf sitzt, du ziehst zum Auslösen, tippst zweimal für die Stufe und fünfmal fürs Verriegeln. Einmal gelernt, nie wieder nachschlagen.
Was auf den Träger passt
Die Aufnahme ist ein Eigenmaß, kein genormtes Gewinde. Fremde Aufsätze bekommst du darauf nicht befestigt, und dein Aufsatz sitzt auf keinem Gerät einer anderen Marke. Was hier hochkommt, sind ausschließlich Verdampfer und PODs dieser Reihe – und die kannst du untereinander frei tauschen, ganz gleich, welche Ausführung du dir ausgesucht hast.
Kurz gefragt, kurz beantwortet
1. Was brauche ich außer dem Akkuträger noch?Einzig einen gefüllten Behälter. Ein Verdampfer steckt schon oben drauf, wenn du das Paket öffnest. Damit ist deine Kombination vollständig und du kannst sofort loslegen.
2. Wie fange ich an?Behälter aufstecken und ziehen. Einen Startknopf gibt es nicht, das übernimmt der Sensor im Luftweg. Warten musst du auch nicht, der erste Zug ist gleich ein richtiger.
3. Was macht der Doppelklick?Er holt die höhere Stufe. Danach kommt je Zug mehr Dampf, und die Wolke fühlt sich wärmer an. Noch zweimal getippt, und du bist zurück in der Grundlage.
4. Was macht der Fünffachklick?Er verriegelt den Träger komplett. Weder ein Zug noch weiteres Tippen lösen dann etwas aus. Fünfmal in derselben Weise getippt, und das Gerät ist wieder wach.
5. Ist die Sperre genug, wenn Kinder im Haus sind?Nein, sie ist nur die halbe Miete. Nutze sie jedes Mal, aber leg den Träger zusätzlich weit oben ab oder schließ ihn weg. Aufsicht kann keine Elektronik übernehmen.
6. Woran sehe ich, dass gesperrt ist?Die Leuchte blinkt kurz, wenn du die fünf Klicks abschließt. Danach bleibt sie beim Ziehen dunkel, und es entsteht kein Dampf. Das ist das sicherste Zeichen.
7. Wie erkenne ich den Ladestand?Wieder über die Leuchte unten am Gerät. Der Farbton verrät den Stand, und solange das Kabel steckt, pulsiert sie. Ist der Speicher voll, geht sie aus. Zahlen zeigt der Träger nirgendwo an.
8. Welches Kabel brauche ich?Ein gewöhnliches mit USB-C-Stecker, das passt in beiden Lagen in die Buchse unten. Beigelegt ist keines. Ein starkes Netzteil hilft nicht weiter, weil die Elektronik den Strom deckelt.
9. Kann ich die Zelle austauschen?Nein, sie ist fest verbaut. Es gibt weder Deckel noch Schraube dafür. Wenn die Kapazität nach vielen Ladungen spürbar nachlässt, tauschst du den ganzen Träger.
10. Lässt sich die Leistung regeln?Nicht am Gerät. Es gibt keinen Regler und kein Menü, in dem sich irgendetwas verstellen ließe. Du hast genau zwei Schaltungen: die höhere Stufe und die Verriegelung.
11. Darf der Träger einfach in die Hosentasche?Am besten nur verriegelt und ohne Schlüssel daneben. Enge Taschen drücken das Gehäuse zusammen, und lose Metallteile hinterlassen Kratzer im Mantel.
12. Kann ich den Turbo dauerhaft anlassen?Kannst du, lohnt sich aber selten. Du lädst deutlich öfter nach, und dein Vorrat ist schneller aufgebraucht. Für einzelne kräftige Züge ist die Stufe die bessere Wahl.
13. Wie groß ist das Gerät?Ein schmaler flacher Stab, der in der Faust verschwindet. Hochkant passt er in eine Hemdtasche, und auf dem Tisch bleibt er stehen, weil der Schwerpunkt unten liegt.
14. Wie halte ich den Träger sauber?Trocken abwischen, mehr nicht. Ein Tuch über Gehäuse und Knopf reicht völlig. Halte Wasser von der Buchse und von der Luftöffnung fern, dort richtet Feuchtigkeit den meisten Schaden an.
15. Wann kommt meine Bestellung an?Bestellst du an einem Werktag bis zum Nachmittag, geht dein Paket in aller Regel noch am selben Tag raus. Danach liegt der Weg beim Versanddienst, und du bekommst deine Sendungsnummer per Mail.
Erst tippen, dann weglegen
Fünf Klicks kosten zwei Sekunden und halten das Gerät sicher aus Kinderhänden.