DOJO Blast X



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DOJO Blast X bei shisha-shop.de bestellen

Jeden Pod einzeln durchklicken, jede Beschreibung lesen, am Ende trotzdem ratlos? Vergiss das. Diese Übersichtsseite dreht den Spieß um und drückt dir einen Geschmacks-Radar in die Hand: Du funkst rein, worauf du gerade Lust hast, und der Radar zeigt dir sofort die passende Ecke im Blast X Programm. Sechs Richtungen deckt er ab – dunkle und rote Beere, pure Frucht ohne Kälte, Limo und Getränk, klares Menthol, eisige Kühle und wilde Exotenmixe. Mehr als antippen, welche Lust heute gewinnt, musst du nicht. Vorher klären wir noch flott, was so ein Behälter draufhat und wie der Nachschub ohne Sauerei läuft. Danach drehst du am Rad, greifst dir ein, zwei Felder und bist in Minuten durch: schnell entschieden, wartungsfrei gedampft, fertig.

So schwingt der Geschmacks-Radar

Der Radar misst nur eine einzige Größe: worauf dein Gaumen gerade steht. Kein Vorwissen, keine Technikkunde – du horchst kurz in dich hinein und tippst das Feld an, das am lautesten ruft. Willst du Kühles? Ab in die Eis-Ecke. Eher ein Getränk im Zug? Radar Richtung Limo. Bock auf etwas, das sonst kaum jemand dampft? Das Exotenfeld leuchtet auf.

Jedes Feld hält dir eine kleine Handvoll Behälter bereit, aus der du frei greifst – gedacht als Beispiele, nicht als Pflichtprogramm. Und das Beste: verkehrt machen kannst du gar nichts. Unter jedem Aroma arbeitet dieselbe Technik mit demselben Zuggefühl, egal ob du im Beerenfeld landest oder mitten in den Tropen. Riskiert wird hier reiner Geschmack, nie dein Abend. Wer mag, sperrt sich auf ein Lieblingsfeld ein; wer neugierig ist, peilt gleich zwei nebeneinander an.

Was in jedem Behälter steckt

Bevor du am Rad drehst, ein kurzer Blick unter die Haube – der fällt bei jedem Feld gleich aus. In jedem vorbefüllten Nachfüllbehälter warten 10 ml Liquid, ab Werk versiegelt und sauber portioniert. Daraus kitzelt das System bis zu 15.000 Züge heraus, womit dich ein einziger Behälter über etliche Tage, oft Wochen begleitet. Für die Wirkung sorgt Nikotinsalz mit 20 mg/ml: Es kommt zügig dort an, wo es gebraucht wird, streichelt dabei aber den Hals, statt zu kratzen – genau der Grund, warum Umsteiger von der Zigarette damit so gut zurechtkommen.

Verdampft wird das Ganze über eine doppelte Mesh-Heizung, also zwei feine Gitter, die sich die Wärme teilen. Das Ergebnis schmeckst du sofort: dichter Nebel und ein klar gezeichnetes Aroma, das bis zum letzten Zug nicht abbaut. Einen Haken solltest du kennen, damit später keine Enttäuschung aufkommt: Diese Behälter laufen einzig auf dem DOJO Blast X Gerät und auf keinem anderen. Dafür sitzt hier aber auch jedes Teil passgenau auf dem nächsten, und die Abstimmung von Hitze, Luftzug und Liquidzufuhr stimmt bei jeder Sorte.

Der Nachschub-Trick: das Flaschenprinzip

Jetzt der Kniff, der dem System seinen Namen gibt. Neben dem gefüllten 10-ml-Behälter liegt jeder Packung ein leerer Pod mit 5 ml Fassung bei. Dieser Leerpod sitzt im Gerät, der große Behälter wird oben aufgesteckt – und ab da spielt der Behälter die Rolle der Flasche: Der kleine Pod zieht sich seine 5 ml ganz von allein aus dem Vorrat, ohne Nachkippen und ohne einen Tropfen daneben. Ist die Flasche ausgetrunken, steckst du sie ab und die nächste drauf, während der Leerpod brav an seinem Platz bleibt und sich frisch bedient.

Eins geht dabei bewusst nicht, und das gehört vor den Klick auf den Warenkorb: Fremdes Liquid bekommst du in dieses System nicht hinein. Beide Bauteile sind rundum dicht, ein Loch zum Einfüllen sucht man vergebens – verdampft wird ausschließlich die versiegelte Originalfüllung. Das Blast X will genau so benutzt werden, wie es gebaut wurde, und hält dir dafür jeden Geschmack konstant.

Sechs Felder auf dem Radar

Dreh am Rad und schau, welches Feld zu deiner Laune passt – jede Karte nennt dir ein paar Behälter zum Reinschnuppern, längst nicht alle.

🫐 Beerenfeld

Dunkle und rote Beere für alle mit Frucht-Tiefgang: Blue Sour Raspberry stellt Blaubeere eine herb-spritzige Himbeere zur Seite, Strawberry Ice bringt gekühlte Erdbeere, Fizzy Cherry lässt Kirsche prickeln.

🍑 Feld pure Frucht

Reife Frucht ganz ohne Kälte: Peach schmeckt nach sonnigem Pfirsich, Grape nach praller Traube, Double Apple nach rotem und grünem Apfel im Doppel, Ten Tangerines nach heller Mandarine.

🥤 Getränkefeld

Deine Lieblingslimo als Dampf: Cola Orange mischt Brause mit Orange, Pink Lemonade den rosa Sommerdrink, Peach Ice Tea den gesüßten Pfirsichtee, Lemon Lime das spritzige Zitrus-Duo.

🌬️ Menthol- und Frischefeld

Wenn nur Kühle zählt: Menthol liefert den puren, glasklaren Frostzug, Blackberry Peppermint schiebt dunkle Brombeere unter die kalte Pfefferminze – Frische mit und ohne Frucht.

❄️ Eisfeld

Frucht mit Frostschicht obendrauf: Blueberry Ice, Mango Ice, Pineapple Ice und Watermelon Ice kühlen ihre Frucht herunter, der Dreiermix aus Erdbeere, Himbeere und Kirsche legt sogar noch einen drauf.

🌴 Exotenfeld

Für Entdecker mit Fernweh: Kiwi Passionfruit Guava türmt drei grüne Tropenfrüchte, Pineapple Peach Mango rührt Ananas, Pfirsich und Mango zum goldenen Sonnencocktail zusammen.

Radar-Feinschliff für Unentschlossene

  • Zwei Felder gleichzeitig anpeilen: Nichts zwingt dich zu einer Richtung. Nimm eine sichere Bank aus dem Feld pure Frucht und daneben einen Ausreißer aus der Exotenecke – ein Abend, zwei Erkenntnisse.
  • Nach Tageszeit steuern: Morgens weckt dich Ten Tangerines oder Lemon Lime hell und wach, abends fährt Peach Ice Tea gemütlich runter. Dein Radar darf ruhig im Tagesverlauf wandern.
  • Kälte gegen Frucht abwägen: Je heller und wässriger die Frucht, desto luftiger der Zug – Watermelon Ice liegt federleicht, Blueberry Ice deutlich satter. Danach justierst du das Eisfeld feiner.
  • Frost ist Kür, keine Pflicht: Magst du keine Kühle im Zug, bleib komplett im Feld pure Frucht oder bei den Getränken – dort friert nichts, und trotzdem bleibt die Auswahl breit.

Vorgemischte Kombis für den Warenkorb

Keine Lust, selbst zu sortieren? Dann kipp eine dieser fertigen Kombis in den Warenkorb – jede verbindet Felder, die sich prima ergänzen.

🎯 Die sichere Bank

Grape plus Strawberry Ice: einmal pure Traube, einmal gekühlte Erdbeere. Zwei Aromen, die fast jedem schmecken – der entspannte Start, wenn du das System gerade erst kennenlernst.

🔀 Warm gegen kalt

Peach ohne Kälte neben Watermelon Ice: derselbe Griff, zwei Welten. So findest du an einem einzigen Tag heraus, ob dein Radar eher zu Frost oder zu warmer Frucht zieht.

🧃 Die Getränketheke

Cola Orange und Pink Lemonade nebeneinander: zwei Limo-Wege im Vergleich. Prickelnde Brause trifft rosa Sommerdrink – ideal, wenn du dein Aroma lieber trinkst als isst.

🗺️ Der Mutsprung

Eine ruhige Frucht deiner Wahl als Anker plus Kiwi Passionfruit Guava als Wagnis. Enttäuscht der Exot, rettet der Anker den Tag; zündet er, hast du eine neue Richtung.

🌗 Rund um die Uhr

Ten Tangerines für den Morgen, Menthol für den frischen Moment zwischendurch, Peach Ice Tea für den Feierabend – drei Behälter, die den kompletten Tag abdecken.

Warum der Radar dir Zeit schenkt

Der ganze Radar-Kram hat ein Ziel: dich schnell an den Zug zu bringen, statt dich in Produkttexten versacken zu lassen. Lust peilen, Feld antippen, Behälter aufstecken – nach spätestens einer Minute dampfst du. Und weil das Blast X ein geschlossenes Stecksystem ist, hört der Aufwand danach schlicht auf. Kein Coil zum Tauschen, kein Tank zum Ausspülen, keine Watte, kein Werkzeug. Du lädst gelegentlich die Basis, ersetzt alle paar Wochen den leeren Behälter durch einen vollen, und das war es.

Selbst der Sortenwechsel ist in Sekunden erledigt: alten Behälter ab, neuen dran, weiter geht der Zug. Wer schon mal eine Bastel-Vape mit Selbstwickler durch die Wohnung geflucht hat, weiß dieses Nichtstun-Müssen auf Anhieb zu schätzen. Genau dieses Tempo – vorn bei der Wahl, hinten bei der Pflege – ist der eigentliche Grund, warum viele nach dem ersten Behälter beim System hängen bleiben.

Der Zigarette den Rücken kehren? Der Radar hilft mit

Ein Wort an alle, die eigentlich von der Kippe loskommen wollen: Dieses System nimmt dir gleich mehrere Ausreden weg. Das Nikotinsalz mit seinen 20 mg/ml legt so flott los, dass dein Körper kaum registriert, dass da nichts mehr glimmt – nur weicher im Hals fühlt es sich an. Gleichzeitig gibt es hier nichts zu lernen, was dich vom Vorhaben ablenkt: kein Mischen, kein Einstellen, kein Verdampfer-Studium. Aufstecken, ziehen, fertig.

Für die Startphase lohnt sich ein ruhiges Radar-Feld – etwa pure Frucht oder klares Menthol –, das du dir auch am zwanzigsten Mal am Tag noch vorstellen kannst. Die schrillen Exotenmixe warten geduldig auf später. Entscheidend sind vor allem die ersten zwei Wochen: Sorg dafür, dass immer ein geladenes Gerät und ein voller Behälter griffbereit liegen, dann findet der alte Griff zur Schachtel gar keine Lücke mehr. Danach wird jeder Tag ein Stückchen leichter.

Radar eingestellt? Dann in den Warenkorb

Steht dein Feld – oder gleich zwei? Dann bring die Sache zu Ende: Das komplette Blast X Programm mit all seinen Behältern kannst du bequem bei shisha-shop.de bestellen, am schlausten direkt als kleine Auswahl quer über mehrere Radar-Felder. Der Wechsel dauert ja nur einen Wimpernschlag, also lass ruhig zwei oder drei Richtungen parallel laufen.

Deine Reserve parkst du am besten stehend an einem dunklen, eher kühlen Fleck, weit weg von Heizung und Sonnenfenster – so bleibt jede Füllung frisch, bis sie an der Reihe ist. Und wenn ein Aroma dich wider Erwarten kaltlässt? Kein Drama, das nächste Feld ist nur einen Steckvorgang entfernt. Genau diese Beweglichkeit macht den Radar auf Dauer so angenehm. Noch unsicher, ob eine Sorte gerade da ist? Unsere angezeigte Verfügbarkeit deckt sich mit dem echten Regal – und wie lange dein Paket danach unterwegs ist, klärt die letzte Frage weiter unten.

Radar-FAQ: die häufigsten Fragen vor dem Klick

1. Wie funktioniert dieser Geschmacks-Radar überhaupt?

Ganz simpel: Du überlegst kurz, worauf du gerade Lust hast, und tippst das passende Feld an – Beere, pure Frucht, Getränk, Menthol, Eis oder Exoten. Jedes Feld nennt dir ein paar Beispielbehälter. So ersetzt der Radar das mühsame Durchlesen jeder einzelnen Sorte durch eine schnelle Bauchentscheidung.

2. Passen die Behälter auch auf andere Pod-Geräte?

Nein, sie sind ausschließlich für das DOJO Blast X Gerät gemacht. In fremden Systemen finden sie weder Halt noch Kontakt, und umgekehrt nimmt die Basis keine artfremden Aufsätze an. Diese feste Bindung sorgt aber genau dafür, dass jede Sorte so schmeckt, wie sie gedacht ist.

3. Wie kommt das Liquid ohne Nachfüllen in den Pod?

Über das Flaschenprinzip: Der leere 5-ml-Pod sitzt im Gerät, oben steckst du den vollen 10-ml-Behälter auf. Wie aus einer Flasche zieht sich der kleine Pod daraus selbst seine Füllung. Ist der Behälter leer, kommt einfach der nächste drauf – ganz ohne Tropfen an den Fingern.

4. Kann ich in den Leerpod ein anderes Liquid einfüllen?

Nein, das ist bewusst so gelöst. Weder Behälter noch Leerpod besitzen eine Einfüllöffnung; verdampft wird nur die versiegelte Originalfüllung. Wer gern mischt, braucht ein offenes System – das Blast X setzt kompromisslos auf Bequemlichkeit statt Bastelei und hält dafür den Geschmack konstant.

5. Wie viele Züge stecken in einem Behälter?

Bis zu 15.000 sind drin – das obere Ende bei sparsamem Ziehen. Wer oft und lang zieht, ist entsprechend früher durch, wer nur ab und zu dampft, kommt wochenlang hin. So oder so hängt ein einzelner Behälter jedes Einwegprodukt bei der Reichweite locker ab.

6. Für wen ist die Stärke von 20 mg/ml gedacht?

Vor allem für Erwachsene, die schon an Nikotin gewöhnt sind – allen voran Umsteiger von der Zigarette. Das Salz flutet flott an und beruhigt das Verlangen zügig, bleibt im Hals aber weich. Wer bislang nikotinfrei lebt, sollte die Finger davon lassen; dafür ist die Konzentration nicht gemacht.

7. Was macht die Dual-Mesh-Technik besser?

Zwei feinmaschige Heizgitter teilen sich die Arbeit statt eines einzelnen. Dadurch verteilt sich die Wärme auf mehr Fläche, der Nebel fällt dichter aus und das Aroma bleibt sauber gezeichnet – und zwar vom ersten Zug bis zum letzten Rest, ohne dass zwischendurch etwas verbrennt oder verflacht.

8. Welches Radar-Feld eignet sich für den Anfang?

Bewährt haben sich die unkomplizierten Felder: pure Frucht mit Grape oder Peach, wenn du es warm magst, oder das Eisfeld mit Strawberry Ice, falls Kühlung sein darf. So ein zugängliches Profil verrät dir auf Anhieb, wie das Blast X schmeckt. Die ausgefallenen Mixe kommen erst später an die Reihe.

9. Gibt es auch Behälter ganz ohne Kälte?

Reichlich sogar. Das komplette Feld pure Frucht – Peach, Grape, Double Apple, Ten Tangerines – verzichtet auf jeden Frost. Auch im Getränkefeld steht der Geschmack vorn, nicht die Kühle. Ice ist beim Blast X also ein Angebot für Frostfans, keine Vorschrift für alle anderen.

10. Was unterscheidet das Beerenfeld vom Eisfeld?

Im Beerenfeld führt die Frucht das Kommando – dunkle und rote Beere, mal mit Kick, mal ohne. Das Eisfeld dagegen legt über seine Früchte grundsätzlich eine kühle Schicht, die jeden Zug erfrischt. Überschneidungen gibt es natürlich: Eine gekühlte Beere kann in beiden Ecken auftauchen.

11. Woran merke ich, dass ein Behälter leer ist?

Der Geschmack wird blass und die Wolke dünner – dieses Doppelsignal ist eindeutig. Dann ziehst du den leeren Behälter ab, steckst einen vollen auf und machst nahtlos weiter. Am klügsten hältst du immer einen in Reserve, damit dich das Ende nicht auf dem Trockenen erwischt.

12. Steht bei diesem System je ein Coilwechsel an?

Nein, das Thema kannst du komplett abhaken. Die Verdampfung sitzt fest im Bauteil und trägt über die gesamte Nutzung. Nichts zu wickeln, nichts zu schrauben, nichts zu putzen. Im Alltag ersetzt du einzig den leergezogenen Nachfüllbehälter durch einen frischen, mehr passiert an der Technik nicht.

13. Wie bewahre ich Behälter auf, die ich noch nicht nutze?

Stell sie aufrecht und lichtgeschützt bei gemäßigter Temperatur weg; eine Schublade fernab von Wärmequellen und praller Sonne genügt vollauf. So bleiben Aroma und Nikotinstärke über Monate stabil. Pralle Sonne und Wärme dagegen zehren mit der Zeit spürbar am Geschmack und sollten wegbleiben.

14. Darf jeder diese Pods kaufen?

Nein, hier gilt eine feste Grenze: Nikotinhaltige Produkte gehen ausschließlich an Erwachsene, und dein Alter wird beim Bestellen zuverlässig geprüft. Das ist keine Schikane, sondern gesetzliche Pflicht – und schützt schlicht die, die solche Erzeugnisse nichts angehen.

15. Wie schnell ist mein Paket nach der Bestellung da?

Zwei Etappen, kurz gerechnet: Ist dein Wunschbehälter vorrätig, schnürt unser Lager das Paket meist schon am Bestelltag, sofern der auf einen Werktag fällt. Danach übernimmt der Versanddienst, der für die Strecke bis zu deiner Tür in aller Regel einen, manchmal zwei Werktage braucht. Unterm Strich hältst du deine Sorten flott in den Händen.

Radar sagt: jetzt du!

Ob Beerenfeld, Eisfeld oder Tropenecke – peil deine Lust an, pack den passenden Behälter in den Warenkorb und bestelle ihn direkt bei shisha-shop.de.

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