RandM Tornado Liquid mit 0, 10 oder 20 mg bei shisha-shop.de bestellen
Hier liegt die ganze Zehn-Milliliter-Reihe von RandM Tornado unter einem Artikel. Du klickst zweimal: einmal auf das Aroma und einmal auf den Gehalt. Der zweite Klick ist der wichtigere, weil er am Geschmack nichts verändert, an deinem Alltag mit dem Gerät dafür umso mehr.
Woher die Reihe kommt
RandM Tornado stammt aus dem Regal der fertig befüllten Einweggeräte und bringt dieselbe Aromenhandschrift inzwischen als Flasche. Gefertigt und abgefüllt wird bei Fumot in Shenzhen, und sämtliche Varianten sind für den Handel innerhalb der EU ordnungsgemäß registriert. Was das Sortiment im Einzelnen hergibt, steht in unserer Sortenübersicht – auf dieser Seite geht es um die Wahl der richtigen Flasche.
Erst das Aroma, dann die Stufe
Such dir zuerst den Geschmack aus. Das klingt nach einer Kleinigkeit, entscheidet aber darüber, welche Gehalte du überhaupt angeboten bekommst, denn längst nicht jede Mischung läuft über sämtliche Stufen. Wer sich vorher auf eine Stufe versteift, sucht am Ende nach einer Flasche, die so nicht existiert.
Die Unterschiede sind deutlich. Manche Mischungen laufen komplett durch: Blueberry On Ice bekommst du ohne Wirkstoff, mit einem und mit zwei Prozent. Love61 dagegen gibt es nur ganz unten und ganz oben, die Mitte fehlt. Vimto steht allein am oberen Rand, Summer Peach Ice allein ohne Wirkstoff. Was tatsächlich verfügbar ist, siehst du direkt im zweiten Auswahlfeld.
Was hinter 0, 10 und 20 mg steckt
Das Aroma bleibt über alle Stufen hinweg gleich. Verschoben wird nur der Gehalt, und der bestimmt, wie schnell dein Verlangen nach dem nächsten Zug abklingt. Orientier dich deshalb an deiner Gewohnheit und nicht am Geschmack.
Null: nikotinfrei dampfen
Ohne Wirkstoff bleibt vom Liquid genau das übrig, wofür man es eigentlich kauft: das Aroma. Drei Fälle sprechen für diese Stufe. Du willst raus aus der Gewöhnung und bringst den Ausstieg zu Ende; du hast schlicht keinen Bedarf und dampfst wegen des Geschmacks; oder du fängst ohne jede Vorerfahrung an und willst gar keine Gewöhnung aufbauen. Am Hals merkst du kaum noch etwas, weil der Reiz an der Kehle komplett wegfällt.
Zehn: die Stufe für jeden Tag
Ein Prozent passt zu den meisten, die regelmäßig dampfen, aber nicht dauernd am Gerät hängen. Genauso oft landen hier Leute, die von oben zurückkommen: Nach ein paar Wochen mit zwei Prozent merkst du, dass die Sättigung viel früher eintritt als nötig, und dann ist die Mitte der logische Schritt. Der Zug bleibt weich genug für lange Phasen am Stück.
Zwanzig: das erlaubte Maximum
Zwei Prozent sind der Höchstwert, den die EU zulässt – darüber gibt es nichts. Diese Stufe ist für Umsteiger gedacht: von der Zigarette oder von einem fertig befüllten Einweggerät, das fast immer genau diesen Gehalt hat. Gehst du von dort aus eine Stufe runter, greifst du erfahrungsgemäß doppelt so oft zum Pod und wirst trotzdem nicht satt. Ohne Tabak in der Vorgeschichte ist das Maximum der falsche Einstieg.
📈 Du greifst dauernd nach
Zu wenig Wirkstoff. Die Pausen zwischen den Zügen werden kurz, die Flasche ist viel zu schnell leer.
🥴 Dir wird schwindelig
Zu viel auf einmal. Schwindel und ein flauer Magen sind die deutlichsten Warnzeichen von oben.
🗣️ Der Rachen wird pelzig
Zeichen für zu hohen Gehalt oder für zu viel Leistung am Gerät. Beides lässt sich einzeln prüfen.
😐 Es passiert nichts
Wenn selbst lange Züge nichts bringen, liegt die Stufe unter deinem Bedarf.
Falsch gegriffen – und jetzt?
Nach unten verschätzt merkst du zuerst an der Frequenz. Das Gerät liegt häufiger in der Hand, die Züge werden länger, und am Abend ist die Flasche deutlich leerer als gerechnet. Ein leichter Druck im Kopf gehört gelegentlich dazu, weil du unbewusst nachlegst. Eine Stufe hoch löst das meist sofort.
Nach oben verschätzt ist unangenehmer und geht schneller. Pelziger Rachen, ein Ziehen im Nacken, Schwindel oder Übelkeit – das sind klare Signale. Leg das Gerät weg, warte ab, und setz danach eine Stufe tiefer an. Gib dir anschließend zwei bis drei Füllungen, bevor du erneut urteilst, denn einzelne Züge sagen wenig aus.
Salzgebunden statt frei – was das im Zug ausmacht
Das Nikotin liegt hier nicht in der freien Form vor, sondern chemisch anders gebunden. Diese Bindung zieht den pH-Wert der Mischung nach unten, und daran hängt alles Weitere. In freier Form beißt es dir schon bei mittleren Werten so heftig im Hals, dass zwei Prozent in einem kleinen Pod niemand freiwillig dampfen würde.
Mit dem tieferen Wert zieht sich der Dampf weich ein, trotz der hohen Zahl auf dem Etikett. Gleichzeitig setzt die Wirkung früher ein, als es die freie Form täte: wenige Züge, dann ist Ruhe. Genau dieses Verhalten kennst du vom Einweggerät, denn dort steckt dieselbe Bindungsform drin.
Warum die Basis genau in der Mitte liegt
Glycerin und Glykol sind hälftig gemischt. Das eine ist zäh und macht den sichtbaren Dampf, das andere ist dünn, nimmt die Aromastoffe auf und läuft schnell nach. Kippt das Verhältnis Richtung Glycerin, kommt in engen Wicklungen zu wenig Flüssigkeit hinterher, und die Watte brennt an.
Praktisch heißt das dreierlei: Der Nachschub klappt auch bei Zügen kurz hintereinander, mehrere Aromaebenen bleiben getrennt hörbar statt zu einer süßen Fläche zu verschmelzen, und die Dampfmenge fällt bewusst zurückhaltend aus. Für ein kleines Gerät mit engem Zug ist das die richtige Auslegung.
Auf welchem Gerät das läuft
Gedacht ist die Reihe für Hardware mit schmalem Zugkanal, die sich von Hand nachfüllen lässt: offene Pods, Refill-Kartuschen und MTL-Tanks. Auch die hauseigenen Leerpods gehören dazu, sowohl die für RandM Tornado Pro als auch die für die Digital Box. Beide füllst du von Hand und setzt sie immer wieder ein.
Raus fällt dagegen alles, was auf Wolken ausgelegt ist. Ein Sub-Ohm-Verdampfer mit hoher Wattzahl zerstäubt je Zug ein Vielfaches, womit bei zwei Prozent viel mehr ankommt, als für diese Rezeptur vorgesehen ist. Dazu kommt: Die dünne Basis läuft aus großen Zuführungen einfach heraus, und die Aromen verlieren in der Wolke jede Kontur.
| Geräteart |
Widerstand |
Zugbild |
Geeignet? |
| Offener Pod |
rund 0,8 bis 1,2 Ohm |
enger Mundzug |
ja, die Zielklasse |
| Refill-Pod der Reihe |
je nach Kartusche |
enger Mundzug |
ja, von Hand zu befüllen |
| MTL-Tank |
rund 1,0 bis 1,8 Ohm |
schmaler Kanal, wenig Leistung |
ja |
| Geschlossenes Einweggerät |
fest verbaut |
nicht zu öffnen |
nein, nicht nachfüllbar |
| Sub-Ohm-Verdampfer |
unter 0,5 Ohm |
weite Airflow, hohe Wattzahl |
nein |
❓ Was dampfst du gerade?
Kommst du vom Einweggerät, kennst du zwei Prozent bereits. Dann bleib vorerst dabei.
⏱️ Wie oft greifst du?
Wer den ganzen Tag am Gerät klebt, liegt zu tief. Wer es kaum anfasst, kann eine Stufe runter.
🔧 Welches Gerät hast du?
Enger Zug und wenig Leistung passen. Alles mit weit offener Airflow fällt raus.
🎯 Welche Sorte willst du?
Das Aroma entscheidet mit, welche Gehalte überhaupt zur Auswahl stehen.
Befüllen, warten, wechseln
Beim Sortenwechsel kommt es darauf an, wie weit die Profile auseinanderliegen. Bleibst du im selben Fahrwasser, reicht es, die Kartusche leer zu ziehen und nachzufüllen. Springst du von einer Süßwarenrichtung auf klare Frucht, hängt der Vorgänger sonst tagelang nach – dann lieber gleich einen frischen Kopf einsetzen.
Wenn du ohnehin zwei oder drei Flaschen nebeneinander fährst, ist ein zweites Gerät die entspannteste Lösung. Ein Pod bleibt beim Alltagsprofil, der andere nimmt die kräftigen Richtungen auf. Damit erübrigt sich das Spülen, und du kannst je nach Tageszeit umgreifen, ohne dass sich etwas vermischt.
Die erste Füllung Schritt für Schritt
Schutzkappe abdrehen, die Spitze an die Innenwand der Kartusche halten und langsam einlaufen lassen – der mittlere Kamin bleibt dabei frei, sonst schließt du Luft ein. Danach verschließen und der Kartusche ein paar Minuten geben, bis das Material rundum feucht wirkt. Erst dann folgen zwei, drei kurze Züge ohne Feuer, damit sich alles setzt. Wer sofort loslegt, verbrennt das Material und schmeckt den Rest der Füllung nur noch angekokelt.
Lagern und aufbrauchen
Kühl, trocken und weg vom Sonnenlicht – mehr braucht es nicht. Wärme und Helligkeit setzen den Aromastoffen zu, und eine Flasche, die im Auto hinter der Scheibe liegt, verliert innerhalb weniger Wochen ihre Klarheit. Ein Schrank abseits von Herd und Heizung reicht völlig aus.
Jedes Öffnen lässt Luft hinein, und dabei verändert sich der Wirkstoff langsam. Du erkennst es an der dunkleren Färbung und an einem etwas matteren Geschmack. Angebrochene Flaschen also lieber zügig leer machen, ungeöffnete halten deutlich länger durch. Und ganz wichtig: Kinder und Haustiere dürfen an keine Flasche herankommen.
Kurz gefragt zu Stärke, Gerät und Handhabung
1. Wie suchst du hier richtig aus?
Erst das Aroma, dann die Stufe. Das Geschmacksbild legt fest, welche Gehalte angeboten werden, weil nicht jede Mischung in allen drei Stufen abgefüllt wird. Andersherum suchst du dauernd nach Kombinationen, die es nicht gibt.
2. Gibt es jede Sorte in jeder Stufe?
Nein. Manche laufen komplett durch, andere existieren nur in einer einzigen Fassung. Love61 etwa gibt es ohne Wirkstoff und mit zwei Prozent, die Mitte fehlt. Verlass dich auf das zweite Auswahlfeld.
3. Was heißt nikotinfrei genau?
Dass kein Wirkstoff drin ist. Das Aroma bleibt eins zu eins dasselbe, nur am Hals spürst du fast nichts mehr, weil der Reiz an der Kehle komplett wegfällt.
4. Wann passt ein Prozent zu dir?
Wenn du regelmäßig dampfst, ohne dauernd am Gerät zu hängen, oder wenn du von zwei Prozent zurückkommen willst. Auch lange Phasen am Stück bleiben in dieser Mitte angenehm weich.
5. Wann brauchst du zwei Prozent?
Beim Umstieg von der Zigarette oder von einem fertig befüllten Einweggerät mit demselben Wert auf dem Etikett. Fehlt diese Vorgeschichte völlig, fängst du ganz oben verkehrt an und merkst es meist rasch.
6. Woran merkst du, dass die Stufe zu niedrig ist?
Du greifst öfter als früher, die Züge werden länger, die Flasche ist schneller leer. Dazu kann ein dumpfes Gefühl hinter der Stirn kommen, weil du ohne Absicht nachlegst.
7. Und wenn sie zu hoch ist?
Dann meldet sich der Körper: pelziger Rachen, Ziehen im Nacken, Schwindel oder Übelkeit. Leg das Gerät weg und setz beim nächsten Mal eine Stufe tiefer an, statt es auszuhalten.
8. Schmeckt eine stärkere Fassung anders?
Nein. Die Aromenmischung bleibt in allen Stufen identisch. Anders wird höchstens das Zuggefühl: etwas kompakter, und die Pausen zwischen zwei Griffen fallen länger aus.
9. Was bringt die Salzbindung gegenüber der freien Form?
Die andere Bindung senkt den pH-Wert der Mischung. Dadurch inhalierst du weicher, und das Nikotin flutet schneller an. Frei gebunden käme dieselbe Menge in einem kleinen Pod gar nicht infrage, weil es viel zu heftig im Hals ankommt.
10. Warum kratzt das Maximum so wenig?
Weil der tiefere pH-Wert den Rachen schont. Auf dem Etikett steht nur, wie viel Wirkstoff drin ist – wie hart der Zug ankommt, hängt dagegen an der Bindungsform und nicht an dieser Zahl.
11. Was bringt die Aufteilung zu gleichen Teilen?
Glycerin macht den Dampf, Glykol trägt die Aromastoffe und läuft schnell nach. So kommt in engen Wicklungen jederzeit genug hinterher, die Aromaebenen trennen sich sauber, und die Dampfmenge bleibt handlich.
12. Welche Geräte kannst du benutzen?
Jedes offene System, das eng zieht: nachfüllbare Pods, Refill-Kartuschen und MTL-Tanks. Die Leerpods für RandM Tornado Pro und die Digital Box laufen ebenfalls damit. Sub-Ohm mit hoher Wattzahl fällt raus.
13. Wie lange muss eine frische Füllung ziehen?
Ein paar Minuten, bis die Watte richtig satt ist. Ziehst du vorher, schmeckt es angebrannt und der Kopf ist hin. Nach einem harten Sortenwechsel setzt du besser gleich einen frischen Verdampferkopf ein.
14. Wie lagerst du die Flasche am besten?
Kühl, trocken, weg von der Sonne und fest verschlossen. Bei jedem Öffnen kommt Luft hinein, deshalb machst du angebrochene Flaschen zügig leer. Kinder und Haustiere dürfen nicht drankommen.
15. Wie schnell ist die Flasche bei dir?
Aufträge, die bis zum frühen Nachmittag hereinkommen, verpacken wir noch am selben Werktag und übergeben sie am Abend an den Dienstleister. Fällt der Eingang auf ein Wochenende oder einen Feiertag, rutscht die Bearbeitung auf den nächsten Arbeitstag. Die Laufzeit danach bestimmt der Zusteller.
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Sorte aussuchen, Gehalt festlegen, fertig – zehn Milliliter je Flasche für jeden Pod, den du selbst befüllen kannst.