ByCandy Liquid mit 10 oder 20 mg bei shisha-shop.de bestellen
Auf dieser Seite baust du dir deine Flasche selbst: Feld eins ist die Geschmacksrichtung, Feld zwei die Nikotinstufe, entweder zehn oder zwanzig Milligramm auf den Milliliter. Beide Abfüllungen führen wir zu jeder Rezeptur, also fällt keine Kombination weg. Weiter unten steht, was hinter den beiden Zahlen steckt, welche Technik dazu passt und wie du mit dem Fläschchen umgehst.
So gehst du bei der Auswahl vor
Nimm zuerst das Aroma. Davon hängt ab, ob eine Flasche bis zum letzten Tropfen taugt, während die Milligrammzahl nur regelt, wie satt ein einzelner Zug wird. Machst du es andersherum, hast du am Ende die richtige Dosierung in einer Richtung, die dich nach drei Tagen langweilt.
Die beiden Felder blockieren sich nicht gegenseitig. Deine Lieblingssorte zwingt dich zu keiner bestimmten Stufe, und wenn du die Stufe tauschst, verlierst du das gewohnte Aroma nicht. Ein und dieselbe Sorte wird für beide Abfüllungen identisch angerührt; unterschiedlich ist einzig der Wirkstoffanteil.
Die Aromafamilien auf einen Blick
🍓 Hell und süß
Erdbeere, Traube, Pfirsich und Maracuja machen die zugängliche Ecke aus. Von hier stammen auch die meistverkauften Flaschen der Reihe.
🫐 Dunkle Beeren
Brombeere, dazu Beerenmischungen ohne Einzelansage und Drachenfrucht als exotischer Gegenspieler. Tiefer gezeichnet, im Nachklang herber.
🍬 Naschwerk und Limo
Bonbonanklang, Zitronenlimonade, eine Cola-Richtung und dazu saure Pfirsichringe für alle mit einem Faible für Süßwaren.
❄️ Kalte Kante
Minze pur, Minze über Frucht und mehrere Flaschen mit Ice-Ebene, wenn der Abgang klar ausklingen soll.
Ganz oben in der Rangliste steht Strawberry Sour Grape, direkt dahinter Black Berries und Peach Maracuja. Diese drei kommen ohne kalte Lage aus und arbeiten mit wenigen Zutaten, deshalb greifen die meisten dort zuerst zu. Welche Flasche im Detail zu welchem Geschmack passt, steht in der Kategoriebeschreibung; hier reicht die grobe Richtung.
Zehn oder zwanzig Milligramm
Zehn Milligramm auf den Milliliter sind ein Prozent. Diese Abfüllung passt, wenn dein Griff zum Gerät sich locker über den Tag verteilt oder wenn du ganz ohne Rauchvergangenheit anfängst. Das Verlangen wird abgefangen, und eine Handvoll Züge nacheinander bleibt trotzdem bekömmlich.
Zwanzig Milligramm auf den Milliliter sind zwei Prozent, und damit ist Ende. Höher darf in der EU kein fertiges Liquid abgefüllt werden. Diese Stufe ist für dich gedacht, wenn du von der Zigarette oder vom vorbefüllten Wegwerfgerät kommst oder wenn ein Prozent einfach zu blass an dir vorbeigeht.
| Frage an dich |
Dann eher 10 mg/ml |
Dann eher 20 mg/ml |
| Kommst du vom Rauchen? |
eher nein |
ja, und das erst seit Kurzem |
| Wie oft greifst du zum Gerät? |
verteilt über den Tag |
in kurzen Abständen |
| Was war vorher im Einsatz? |
noch gar nichts |
ein vorbefülltes Wegwerfgerät |
| Wie soll ein Zug wirken? |
ruhig, baut sich auf |
früh spürbar und länger tragend |
| Wie lange soll die Flasche halten? |
beim Dauergriff eher kurz |
länger, weil du seltener ziehst |
Zu hoch oder zu niedrig – woran du das merkst
Zu niedrig erkennst du daran, dass das Gerät gar nicht mehr aus der Hand kommt. Du ziehst oft und lang, trotzdem bleibt eine Unruhe, und die Flasche ist schneller leer als gedacht, ohne dass Sättigung eintritt. Dann ist die höhere Zahl auf dem Etikett dran.
Zu hoch zeigt sich umgekehrt: pelzige Zunge, ein leichtes Ziehen über den Augenbrauen, manchmal Flauheit im Magen nach ein paar Zügen. Passiert dir das mehrfach, leg das Gerät weg und nimm beim nächsten Kauf die kleinere Abfüllung.
Beurteile das nicht nach den ersten Zügen, sondern nach zwei, drei Tagen. Und tausch die Stufe erst, wenn die Kammer leer gelaufen ist. Schüttest du eine andere Stufe auf einen halb vollen Tank, liegen beide Werte übereinander und du bewertest hinterher etwas, das so nirgends abgefüllt wird.
Warum Salz und nicht freie Base
Der Wirkstoff sitzt hier als Salz in der Flasche, nicht als freie Base. Merkbar ist das zuerst im Hals: Der Zug fährt weich ein, sogar bei der oberen Abfüllung. Freies Nikotin in derselben Höhe würde so kratzen, dass du nach zwei Zügen genug hättest.
Der zweite Punkt heißt Tempo. Salzgebundenes Nikotin sitzt schneller im Kreislauf, das Verlangen beruhigt sich eher, und du greifst von allein seltener zum Gerät. Genau deshalb sitzt diese Bauart in kleinen Verdampfern, die je Zug nur wenig Flüssigkeit umsetzen.
Verwechsle mild bitte nicht mit schwach. Wenn du von der freien Base kommst, fehlt dir am Anfang der gewohnte Biss und die Flasche wirkt harmlos. Was wirklich ankommt, sagt dir die Zahl auf dem Etikett und nicht das Gefühl im Rachen.
Die Basis halbe-halbe
Glycerin und Propylenglykol teilen sich die Flasche zu gleichen Teilen. Der leichtere Anteil bindet die Aromastoffe und hält alles dünn genug, damit enge Wattekanäle sofort nachziehen. Der schwerere macht den sichtbaren Nebel. Keiner von beiden setzt sich durch, und genau das ist der Sinn der Sache.
Im Betrieb merkst du das doppelt. Kleine Köpfe bleiben versorgt, ein trockener Zug wird zur Ausnahme. Und das Aroma steht vorn, weil zugunsten der Wolke nichts gestrichen wurde. Wer dicke Schwaden sucht, ist mit dieser Mischung falsch beraten; für schmale Zugkanäle ist sie gebaut.
Welche Geräte du dafür brauchst
Gedacht ist die Flasche für alles Nachfüllbare im Mundzug, also für offene Pods und Backendampftanks. Du erkennst die Klasse am schmalen Luftkanal, an einer Wicklung jenseits von einem Ohm und an Wattzahlen im unteren zweistelligen Feld. Typische Vertreter sind Expod Pro, der Elfbar ELFA und Lost Mary Tappo.
Sub-Ohm-Technik mit hoher Wattzahl fällt raus. Was ein Kopf je Zug an Flüssigkeit zerstäubt, landet als Wirkstoff auf einen Schlag bei dir. Über die Menge entscheidet die eingestellte Leistung, nicht dein Zuggefühl. Fest verschweißte Wegwerfgeräte fallen ohnehin weg, weil du ihre Kammer nicht aufbekommst.
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Passt sofort: offene Pods mit tauschbarer Kartusche, klein eingestellt
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Passt genauso: MTL-Tanks mit engem Kamin und Wicklung über einem Ohm
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Geht mit Einschränkung: Geräte mit regelbarer Luft, wenn du eng zudrehst
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Passt nicht: Wickelgeräte im Sub-Ohm-Bereich mit dicker Wolke
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Geht gar nicht: fest verklebte Wegwerfhardware ohne Zugang zur Kammer
Die erste Füllung und was danach kommt
Kontrollier vor dem Einfüllen den festen Sitz des Kopfes und die saubere Lage der Dichtung. Dann gießt du an der Innenwand entlang ein und lässt den Kamin in der Mitte frei, damit keine Luft in den Zugweg kommt. Danach heißt es fünf bis zehn Minuten warten.
Der Grund ist simpel: Solange der Docht nicht überall nass ist, heizt die Wicklung ins Trockene. Ziehst du zu früh, brennt Watte an, und das schmeckst du bis zum Schluss der Füllung heraus. Bei einem nagelneuen Kopf gibst du lieber ein paar Minuten mehr dazu.
Kurz und knapp: die erste Befüllung
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Erst prüfen: Kopf einsetzen, Sitz und Dichtung ansehen
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Dann gießen: an der Wand entlang füllen, Kamin frei lassen
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Dann warten: zumachen und fünf bis zehn Minuten liegen lassen
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Dann anziehen: zwei, drei Züge ohne Feuerknopf durchziehen
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Dann starten: klein anfangen und die Leistung langsam anheben
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Später: nachfüllen, bevor die Kammer trocken läuft
Einen verbrauchten Kopf hörst und schmeckst du. Das Aroma verliert Kontur, der Nebel wird dünn, im Abgang bleibt etwas Dumpfes hängen. Süße Rezepturen setzen einer Wicklung mehr zu als schlanke, denn dort lagert sich rascher etwas ab. Wer täglich dampft, tauscht den Kopf üblicherweise nach ein, zwei Wochen.
Beim Sortenwechsel im gleichen Gerät kommt es auf den Abstand der Aromen an. Bleibst du bei Frucht, reicht ausspülen. Springst du von Minze auf Beere, setz lieber gleich einen frischen Kopf ein, sonst schmeckst du den Vorgänger noch eine komplette Füllung lang mit.
🚬 Gerade erst umgestiegen
Wenn die Packung frisch weg ist, treffen zwei Prozent deinen bisherigen Takt am ehesten und beruhigen das Verlangen schnell.
🌱 Noch nie geraucht
Ohne Vorgeschichte reicht ein Prozent fast immer. Rauf kannst du später jederzeit, runter wird es unangenehmer.
🔋 Vom Wegwerfgerät
Die sind fast alle am Maximum abgefüllt. Bleib anfangs bei zwei Prozent, dann merkst du vom Wechsel kaum etwas.
⏳ Nur ab und zu
Ein paar Züge am Abend brauchen keine hohe Menge. Ein Prozent genügt, und zehn Milliliter halten deutlich länger.
Richtig lagern und wegräumen
Stell die Flasche kühl und dunkel hin, am liebsten in ein geschlossenes Fach ohne Heizung daneben und ohne Sonne davor. Wärme und Licht knabbern zuerst an den feinen Aromastoffen. Der Nikotinanteil bleibt zwar, aber das Geschmacksbild verliert sichtbar an Zeichnung.
Verschlossen bleibt eine Flasche bis zu zwei Jahre gut. Ist der Deckel einmal auf, solltest du den Inhalt innerhalb von sechs Monaten leeren, weil bei jedem Aufdrehen Luft dazukommt. Die kindergesicherte Kappe macht das Öffnen schwer, ersetzt aber keinen sicheren Platz: weg damit, wo weder Kinder noch Tiere drankommen.
Made in Germany und TPD
Gemischt und abgefüllt wird in Deutschland. Damit hängt mehr zusammen als ein Herkunftsaufkleber: Jede Rezeptur muss vor dem Verkaufsstart samt Inhaltsstoffen gemeldet werden, und die Chargen bleiben dokumentiert und nachvollziehbar.
Das Zehn-Milliliter-Format gibt die europäische Regelung vor, ebenso den höchsten erlaubten Gehalt je Milliliter. Aufs Etikett gehört ein Warnhinweis, auf den Flaschenhals eine Siegelfolie, und die Kappe geht erst auf, wenn du gleichzeitig drückst und drehst. Beide Stufen bleiben in diesem Rahmen.
Die Marke in zwei Sätzen
ByCandy ist aus der Shisha-Szene gewachsen, die Liquids sind aber von Anfang an für die E-Zigarette gemacht und nicht aus einem vorhandenen Sortiment übernommen worden. Wie die Marke sonst tickt, erfährst du in der Kategoriebeschreibung.
Schnelle Antworten zum ByCandy Liquid
1. Mit welcher Stufe fängst du am besten an?
Kommst du nicht von der Zigarette, nimm ein Prozent. Die Menge fängt das Verlangen ab, ohne dich umzuhauen. Zeigt sich nach zwei, drei Tagen, dass es hinten und vorn nicht reicht, nimmst du beim nächsten Einkauf die stärkere Flasche.
2. Was heißt ein Prozent, was heißt zwei Prozent?
Ein Prozent steht für zehn Milligramm auf den Milliliter, zwei Prozent für zwanzig. Gemeint ist zweimal dasselbe, nämlich der Anteil an salzgebundenem Nikotin, nur in anderer Schreibweise notiert.
3. Warum gibt es nichts über zwanzig Milligramm?
Weil die europäische Regelung für fertige Liquids dort die Grenze zieht. Alles darüber dürfte im Handel gar nicht auftauchen. Zwei Prozent sind also das Stärkste, was du in einer Flasche bekommst.
4. Schmeckt die starke Flasche anders als die schwache?
Nein, an der Mischung ändert sich nichts. Sortenrezeptur, Basis und Gebinde sind identisch, allein der Wirkstoffanteil je Milliliter unterscheidet sich. Deshalb kannst du Aroma und Stufe völlig unabhängig voneinander wählen.
5. Was tust du, wenn die Stufe zu stark ist?
Gerät weglegen, eine Pause machen und beim nächsten Kauf die kleinere Zahl nehmen. Anzeichen sind eine pelzige Zunge, ein Ziehen über den Augenbrauen oder ein mulmiger Magen schon nach wenigen Zügen.
6. Kannst du die Stufe später wechseln?
Ja, jederzeit und in beide Richtungen. Am saubersten läuft es mit leerer Kammer, damit nicht zwei Werte im Tank stehen. Umgewöhnen musst du dich nicht, weil das Aroma unverändert bleibt.
7. Was bringt Nikotinsalz gegenüber freier Base?
Es reizt den Hals viel weniger und flutet trotzdem schneller an. Erst dadurch sind zwanzig Milligramm im kleinen Pod überhaupt erträglich. Freies Nikotin würde in dieser Höhe unangenehm kratzen.
8. Wozu ist die Basis halbe-halbe gemischt?
Der leichtere Anteil trägt das Aroma und hält alles dünn genug für enge Wattekanäle, der schwerere sorgt für den sichtbaren Nebel. Diese Balance ist auf schmale Zugwege ausgelegt und nicht auf dicke Wolken.
9. Darfst du das in einem Sub-Ohm-Verdampfer nutzen?
Besser nicht. Eine große Wicklung verdampft je Zug ein Vielfaches, und entsprechend viel Wirkstoff landet auf einmal bei dir. Bleib bei Hardware mit kleiner Leistung und schmalem Luftkanal.
10. Passt das in dein vorhandenes Pod-Gerät?
Wenn die Kartusche aufgeht und du sie von Hand nachgießen kannst, ja. Wichtig sind ein enger Zugweg und eine Wicklung über einem Ohm. Verschweißte Wegwerfgeräte nehmen kein loses Liquid auf.
11. Wie viel Zeit braucht die Watte nach dem Befüllen?
Fünf bis zehn Minuten reichen normalerweise, damit die Watte komplett vollgesogen ist. Bei einem nagelneuen Kopf wartest du besser etwas länger, sonst zieht sich ein angebrannter Beigeschmack durch die ganze Füllung.
12. Wann wechselst du den Kopf?
Wenn das Aroma flach läuft, der Nebel dünner ausfällt und im Abgang etwas Dumpfes zurückbleibt. Bei täglichem Gebrauch sind ein bis zwei Wochen üblich, süße Rezepturen kürzen das ab.
13. Wie wechselst du die Sorte im selben Gerät?
Solange du im Fruchtbereich bleibst, reicht es, die Kammer auszuspülen. Springst du von Minze auf Beere, setz gleich einen frischen Kopf ein, sonst begleitet dich der Vorgänger noch eine komplette Füllung lang.
14. Wie lagerst du die Flasche richtig?
Kühl, dunkel und zugedreht, am besten in einem Schrankfach ohne Heizung in der Nähe. Ungeöffnet hält sie bis zu zwei Jahre, nach dem Öffnen solltest du den Inhalt binnen sechs Monaten aufbrauchen.
15. Wie schnell ist deine Bestellung unterwegs?
Liegt die gewünschte Sorte im Regal, packen wir sie noch am laufenden Werktag und geben sie mit der nächsten Abholfahrt weiter. Danach zählt nur noch die Laufzeit des Zustellers, auf die wir keinen Einfluss haben.
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