USB Type-C
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Das Al Fakher 50K Hypermax Prime Basisgerät ist das wiederverwendbare Herzstück des 50K Pod-Systems: einmal angeschafft, wird nur noch der Pod gewechselt – kein Befüllen, kein Coil-Wechsel, keine Einstellungen. Erhältlich in zehn Farben von zeitlosem Black über kühles Blue bis zu auffälligem Magenta, kompatibel mit allen 50K Hypermax Prime Pods mit bis zu 50.000 Zügen pro Bundle.
500 mAh im Gehäuse, USB-C an der Seite, oben ein Magnet für den Pod — das steckt in jedem der 10 Einträge gleich. Was du hier aussuchst, ist allein das Aussehen. 4 der Ausführungen bilden 2 Paare aus einer hellen und einer kräftigen Stufe, die übrigen 6 stehen für sich.
Das Dauerteil im Pod-System: ein Akkuträger mit 1000 mAh, der über USB-C nachlädt und komplett ohne Tasten auskommt. 2 Betriebsarten regeln den Dampf, sparsame 12 W oder kräftige 20 W, ausgelöst wird allein über den Zug. Weil der Leerpod samt Dual-Mesh-Coil in jeder Pod-Packung steckt, reicht 1 Sorten-Pod dazu und alles läuft. Mehrere Gehäusefarben stehen zur Wahl.
Auspacken, laden, Pod scharf machen, draufstecken, ziehen. Länger ist die Liste nicht. Im Karton liegt nur das Teil, ein Kabel und ein Pod kommen extra dazu. Drin stecken 500 mAh, geladen wird per USB-C. Einen Knopf suchst du vergeblich, gezogen wird einfach am Mundstück.
Das Teil macht den Strom, der Pod macht den Rest. Drin stecken 850 mAh, in der Luxe Edition 1200 mAh. Geladen wird über USB-C, und ein Kabel liegt dabei. Die Leistung stellst du zwischen 9 und 18 Watt um; wie weit du hochkommst, hängt am Ohm-Wert vom Pod. Ein Pod ist nicht dabei, den suchst du dir selbst aus.
Wann es losgeht, entscheidet der Pod. Nach dem Füllen sind es 1 bis 2 Minuten, bei einem vorgefüllten 5 Sekunden nach dem Eindrücken. Danach sitzt noch die Kindersicherung darauf, und die geht auf, wenn du 3-mal kurz am Mundstück ziehst, alle 3 Anläufe innerhalb von 2 Sekunden. Im Gehäuse von 18 x 104 mm stecken 1200 mAh, und die Taste unten wechselt zwischen 15 W und 18 W.
Das Teil besteht aus 2 Hälften: dem Akkuträger, der bleibt, und dem Pod, der leer wird. Drin stecken 550 mAh, geladen wird über USB-C, und mit einer Taste schaltest du zwischen Turbo und Durable hin und her. Die Leuchte sagt dir, was gerade läuft. Mitgeliefert werden 1 Akkuträger und 1 Leerpod; womit du den Pod füllst, suchst du dir selbst aus.
Am ersten Abend liegen 2 Sachen vor dir. Das Gerät bringt 2800 mAh mit, dazu kommt 1 Pod mit 0,6 Ohm und einer Kammer von 10 ml. Bis zum ersten Zug fehlen dann noch eine Flasche sowie ein Strang mit USB-C-Stecker samt Netzteil, alles aus dem eigenen Haushalt. Erst Wochen später stellt sich die Frage nach dem Nachschub, und dort wählst du Menge und Widerstand getrennt.
Ziehen, dampfen, abends kurz laden: Das ELFX Mini ist ein Pod Kit zum Selbstbefüllen ohne Knopf und ohne Display. Du füllst deinen Pod selbst, stellst nur die Luft ein und lädst über ein eigenes Kabel, um die Leistung von bis zu 30 W kümmert sich das Gerät je nach Pod. Für die Tasche gibt es die Sperre über 3 schnelle Züge. Dabei: Gerät, 1 ELFX V2.0 Pod (0,8 Ohm), Anleitung, dein Liquid bestellst du dazu.
Auspacken und fast alles ist schon da: 2 Pods in 0,6 wie 0,8 Ohm, ein USB-C-Kabel, die Anleitung, dazu das Gerät mit 1200 mAh und einem Farbdisplay, das dir Akku, Ohm und Watt verrät. Du entscheidest, ob der Zug allein auslöst oder die Feuertaste, ob Turbo den Dampf auffährt oder Eco den Akku streckt. Fehlt bloß dein Liquid, dann kann der erste Pod volllaufen.
Im Karton liegt das Teil mit 1000 mAh, dazu 2 Leerpods mit 0,6 und 0,8 Ohm, ein Kabel und die Anleitung. Saft ist keiner dabei, den suchst du dir selbst aus und machst den Pod damit voll. Dann einmal kurz warten, und der erste Zug sitzt.
Dein Kit bringt den Akkuträger und 2 Refill Pods mit, einen für den straffen und einen für den offenen Zug. Das Liquid kommt über den Silikonverschluss hinein, und der Zug startet, sobald du am Mundstück ansetzt. Wie eng oder wie weit dein Zug ausfällt, stellst du danach über Luft, Widerstand und Leistungsstufe ein. Später legst du mit den Refill Pods der Reihe nach.
Am Teil gibt es nichts zu drücken und nichts einzustellen. Du steckst den Pod rein und ziehst, den Rest macht die Automatik. Drin sitzen 650 mAh, aufgefüllt über USB-C, und eine LED sagt dir, wie es um den Akku steht. Der Mesh Coil ist fest verbaut. Zur Wahl stehen Purple, Green, Blue und Black.
Die Zentrale für dein Cirak 2 Setup: Der wiederaufladbare Akkuträger bringt 650 mAh, USB-C-Ladung, Zugautomatik und Kindersicherung mit und steht in sechs Farben zur Wahl – von der sicheren Bank Schwarz bis zum Statement in Pink. Ein Gerät, das ganze Pod-Programm.
Der Träger der 1er-Reihe: 370 mAh fest im Gehäuse, Strom holst du dir über USB-C, oben hält ein Magnet. Losgezogen wird ohne Knopf. Welche Ausführung es wird, entscheidest du nach Ton – die Verbrauchsteile holst du dir extra dazu.
Das Teil, das dir am längsten bleibt: fest eingebaute Zelle mit 850 mAh, genormter Ladeanschluss unten, Auslösung allein über den Zug. Der Knopf kann zweierlei — zwei Klicks für den Turbo, fünf Klicks für die Sperre gegen neugierige Kinderhände. Ein Aufsatz ist schon dabei, der Vorrat fehlt noch.
Der Teil, den du behältst: Strom und Steuerung sitzen unten, oben wechseln die Einheiten. Aufgeladen wird über Type-C, ein Ladestandsfeld sagt dir, wie viel Reserve übrig ist, und eine Sicherung verhindert, dass in der Tasche etwas auslöst. Wirkstoff führt das Gehäuse selbst nicht.
Der XKAH Pro macht deine Shisha elektrisch: Tabak in den Pod, Gerät aufsetzen, Programm wählen – die Elektronik übernimmt den Rest. Mit Wechselakku für rund zwei Stunden, Display-Steuerung mit drei Programmen und einem Verbrauch von nur acht bis zehn Gramm Tabak pro Durchgang. Fünf Farbvarianten von Graphit bis zur limitierten Gold-Edition stehen zur Wahl.
Wiederaufladbares Kernstück eines geschlossenen Pod-Systems: Die fest verbaute Zelle bietet 1000 mAh und bezieht Strom über eine USB-C-Buchse. Je nach Modus stehen lange Laufzeit oder verdichteter Dampf im Vordergrund; gezogen wird ohne Knopf per Automatik, eine ab Werk aktive Sperre verhindert versehentliches Auslösen. Behälter und Pod-Einheit gehören nicht zum Artikel, das Gehäuse ist in verschiedenen Tönen gestaltet.
Dieses Stück bleibt bei dir, alles andere wandert durch. Oben sitzen zwei Aufnahmen nebeneinander, beide dürfen gleichzeitig besetzt sein, und was drinsteckt, bleibt sauber getrennt. Am Leuchtfeld siehst du, wie es um Ladung und Restzüge steht. Angesetzt wird per Magnet, in ein paar Sekunden und ohne Werkzeug. Ein Platz allein reicht auch.
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