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Der Teil, den du behältst: Strom und Steuerung sitzen unten, oben wechseln die Einheiten. Aufgeladen wird über Type-C, ein Ladestandsfeld sagt dir, wie viel Reserve übrig ist, und eine Sicherung verhindert, dass in der Tasche etwas auslöst. Wirkstoff führt das Gehäuse selbst nicht.
Das ganze Sortenfeld auf einmal: Beeren einzeln, gepaart und geschichtet, dazu Erdbeere in zwei Fassungen, Steinobst, Tropenfrucht, Getränkebilder und eine Richtung komplett ohne Frucht. Je Einheit zehn Milliliter, ab Werk gemischt und verschlossen, der Wirkstoff salzgebunden auf der obersten erlaubten Stufe. Öffnen lässt sie sich nicht.
In dieser Reihe steckt das ganze Aromenfeld auf einmal: warme Früchte, gekühlte Sorten, dunkle und helle Beeren, Limonaden, Bonbonprofile und ein paar Eigenkreationen, die es sonst kaum gibt. Zehn Milliliter je Flasche, hälftig geteilte Basis, gedacht für Geräte mit schmalem Zugkanal. Die Wirkstoffstufe suchst du dir beim jeweiligen Artikel aus.
Gefüllte Pods, die du einfach auf dein Basisgerät steckst. Drin sind 2 ml Liquid, das Nikotin steckt als Salz darin und misst 20 mg/ml. Angegeben werden bis zu 600 Züge. Das Heizteil ist eine Mesh-Coil und sitzt fest. Aufschrauben oder Auffüllen geht nicht. Im Pack findest du 2 gefüllte Pods der gleichen Sorte. Ein Gerät liegt nicht bei.
Kräftiges Blau, gedeckt aufgetragen, am wiederaufladbaren Basisgerät des Podsystems. Am Gehäuse steht, wie viel Ladung übrig ist – damit lädst du, wann es dir passt, und nicht, wenn gerade nichts mehr geht. Nikotin ist hier keins drin, das kommt mit dem Pod, der oben draufsitzt.
Karminrot, tief und satt, im Halbdunkel fast schwarz. Darunter sitzt das Basisgerät des Podsystems, samt einer Sperre gegen ungewolltes Auslösen in der Tasche. Wirkstoff ist hier keiner drin; den bringt der Pod mit, der oben draufsitzt und aus derselben Reihe stammen muss.
Helles Türkis, weit sichtbar – im dunklen Taschenboden findest du nichts schneller. Geladen wird per Type-C, und der Stecker passt in beiden Lagen, also kein Gefummel im Halbdunkel. Ein Kabel liegt nicht dabei, das musst du selbst stellen. Nikotin bringt nur der Pod mit, im Träger ist keins.
Violett, satt und dunkel, mit einem Zug ins Blaue. Der Ton kommt sonst kaum vor, und genau deshalb taugt er als Zweitgerät: Wenn mehr als ein Basisgerät im Umlauf ist, siehst du am Lack, welche Sorte gerade oben steckt. Im Träger ist kein Nikotin, das steckt oben im Pod.
Helles Signalrot, klar gezeichnet, auf jedem Untergrund sofort sichtbar. Der Lack zeigt dir Staub und Fingerabdrücke früher als ein dunkler, dafür weißt du immer, wann ein trockenes Tuch fällig ist. Darunter sitzt das Basisgerät des Podsystems. Nikotin trägt einzig der aufgesteckte Pod, der Träger nicht.
Drei Stufen, eine feste Reihenfolge: weiche Blaubeere am Anfang, satte Kirsche in der Mitte, trockene Cranberry am Schluss. Der Abgang zieht zusammen statt nachzusüßen, und genau deshalb wird das Bild nie schwer. Aufwendiger ist im Feld keine Einheit. Zehn Milliliter warten hinter der Versiegelung, dosiert auf zwanzig Milligramm je Milliliter, einstellen lässt sich daran nichts.
Zwei Beeren, die sich nicht ineinander auflösen: Die Blaubeere macht breit und dunkel den Boden, die Himbeere sticht daneben schmal heraus und bringt den kernigen Beiton mit. Süß gegen spitz, und das über die komplette Laufzeit. Hinter der Versiegelung stecken zehn Milliliter, dosiert auf zwei Prozent in Salzform. Aufstecken, ziehen, und wenn nichts mehr kommt, kommt die nächste dran.
Zehn Milliliter blaues Fruchtbild in einer versiegelten Einheit: Blaubeere trägt, Zitrone schneidet, die Kälte macht den Schluss. Zwanzig Milligramm Nikotinsalz je Milliliter, die Heizung fest im Gehäuse, nichts daran einzustellen. Aufstecken und ziehen, und wenn am Ende nichts mehr kommt, wandert die leere Einheit heraus und die nächste rutscht nach.
Eine Frucht, eine kalte Ebene, mehr braucht das Profil nicht: dunkle Traube in voller Breite, dahinter ein gerader Abgang. Zehn Milliliter im versiegelten Gehäuse, zwanzig Milligramm Salzwirkstoff auf den Milliliter, Heizung fest eingebaut. Aufstecken, ziehen, fertig; ist der Vorrat aufgebraucht, ersetzt du die Einheit vollständig durch die nächste.
Kiwi, Maracuja und Guave teilen sich das Profil zu gleichen Teilen. Das Grüne bringt Biss und eine körnige Anmutung mit, darüber steht eine blumig-harzige Spitze, und die Guave macht den parfümierten Ausklang Richtung reife Birne. Welche Note du zuerst bemerkst, ändert sich von Zug zu Zug. Zehn Milliliter warten im dichten Gehäuse, der Wirkstoff liegt bei zwei Prozent.
Pfirsich und Mango ziehen in dieselbe Richtung, statt sich zu bekämpfen. Der eine bringt Samt und Honig, die andere dichtes, harziges Fruchtfleisch. Heraus kommt ein volles Bild ohne harte Stelle, das lange im Mund bleibt. Sahne ist keine im Spiel, die Fülle stammt aus dem Obst. In der dichten Einheit stecken zehn Milliliter mit zwei Prozent salzgebundenem Anteil.
Beere für den Körper, Melone für den Saft. Die Erdbeere legt reifes Fruchtfleisch hin, die Melone zieht das Ganze wässrig in die Länge, und am Ende bleibt ein Bild ohne einzige harte Stelle. Gemacht für heiße Tage, an denen nichts Schweres im Mund liegen bleiben soll. Zehn Milliliter in der dichten Einheit, zwanzig Milligramm je Milliliter.
Dunkles Beerenfleisch mit herber Kante, eine trockene Tiefe dahinter und obenauf eine kalte Ebene, die den Abgang lang macht. Zuckrig wird das an keiner Stelle, dafür sorgt die Brombeere schon von selbst. Dazu kommen zehn Milliliter einsatzbereites Liquid ohne jeden Wirkstoff, gemacht für Podgeräte mit engem Zug.
Blaubeere in ihrer weichen Form: rundes Fruchtfleisch, ein Anflug von Marmelade und tief darunter jener blumige Ton, den die Schale beisteuert. Der kalte Abschluss zieht das Ganze am Ende gerade und nimmt die Schwere raus. Zehn Milliliter einsatzbereite Mischung, wirkstofffrei abgefüllt, für jedes Podgerät, das du von Hand nachfüllst.
Zitrone breit und saftig, Limette schmal und herb obendrauf, dazu der leicht bittere Zug der Schale. Süße kommt kaum vor, dafür zieht sich der Mund beim ersten Zug spürbar zusammen. Ein Profil ohne Umweg über Limonade oder Bonbon. Zehn Milliliter gebrauchsfertig abgefüllt, in dieser Ausführung ganz ohne Wirkstoff.
Wassermelone macht den hellen Anfang, Honigmelone legt die Süße darunter, Maracuja setzt eine säuerliche Spitze und Spearmint zieht am Ende einen grünen Strich. Vier Ebenen, die sich sauber auseinanderhalten lassen. Zehn Milliliter fertig gemischt und komplett ohne Wirkstoff, passend für alles, was du selbst befüllen kannst.
Rote und dunkle Beeren liegen so dicht beieinander, dass sich keine davon einzeln herausschmecken lässt. Übrig bleibt ein voller, mittelsüßer Beerenton mit einem kleinen sauren Zug darunter, wie bei eingekochtem Obst. Zehn Milliliter fertige Mischung, in dieser Ausführung ohne jeden Wirkstoff und passend für alles Nachfüllbare.
Erst kommt der Pfirsich: weich, vollreif, ohne saure Kante. Dann schiebt sich die Kälte darüber, räumt die Süße weg und macht den Gaumen wieder frei. Warm und kalt wechseln sich innerhalb eines Zuges ab. Zehn Milliliter fertig gemischt, ohne jeden Wirkstoff, gedacht für alles, was du selbst befüllst.
Himbeere vorn, hell und leicht sauer. Brombeere darunter, dunkel und ein wenig herb. Blaubeere dazwischen, mild und rund, damit sich die beiden anderen nicht in die Quere kommen. Drei Beeren, drei Aufgaben, ein geschlossener Zug. Zehn Milliliter fertige Mischung ohne jeden Wirkstoff, gedacht für alles Nachfüllbare.
Kandierter Zucker vorn, darunter helle Wassermelone, am Schluss eine säuerliche Kante, die alles wieder aufräumt. Das Ergebnis erinnert an das Melonenstück aus einer Bonbontüte und nicht an eine Scheibe vom Obstteller. Zehn Milliliter fertig gemischt, ganz ohne Wirkstoff, gedacht für jeden Pod, der sich von Hand auffüllen lässt.
Dunkle Kirsche mit leisem Kernton macht den Anfang, samtiger Pfirsich legt sich darunter, und obendrüber perlt eine Limonade, die den ganzen Zug in Bewegung hält. Drei Ebenen, die sich sauber auseinanderhalten lassen. Dazu zehn Milliliter fertige Mischung, wirkstofffrei, für jeden Pod, den du von Hand füllst.
Banane, wie sie unter der Schale schmeckt: weich, rund, ohne Bonbonschlag. Darüber liegt eine kalte Lage, die beim Ausatmen greift und den Gaumen wieder freimacht. So bleibt die Sorte auch nach mehreren Füllungen leicht zu dampfen. Zehn Milliliter fertig gemischt, ein Prozent Wirkstoff, für alles mit schmalem Zugkanal.
Dunkle Blaubeere, darüber Eis: Der Zug beginnt fruchtig und dicht, beim Ausatmen kommt die kalte Ebene und macht den Mund klar. Ein krautiger Geschmack ist nicht dabei, es geht rein um die Temperatur. Zehn Milliliter stecken drin, salzgebunden auf zehn Milligramm je Milliliter eingestellt.
Kirsche im Glas statt Kirsche auf dem Teller: Brauner Sirup und eine trockene Kante aus Wurzel und Gewürzrinde bauen den Unterbau, das dunkle Steinobst färbt ihn rot. Beides trifft gleichzeitig ein, der Zug bleibt rund, tief und ohne Spitze, und der Nachhall hält sich. Der Vorrat steht bei zehn Millilitern, die Dosierung bei zwanzig Milligramm, aufmachen lässt sich davon nichts.
Nur das Blatt, sonst nichts: keine Beere, keine Melone, kein Zuckerrand. Zuerst kommt eine feine Schärfe, danach etwas Grasiges, und am Schluss ist der Mund leer statt belegt. Als Zwischenstation zwischen süßen Durchgängen passt das genau. Zehn Milliliter stecken hinter der Versiegelung, der Wirkstoff sitzt bei zwanzig Milligramm je Milliliter.
Kein Beerenteller, sondern ein Getränk: Blaubeere, Himbeere und Brombeere wachsen zu einem dunklen Körper zusammen, darüber liegt eine lang gezogene Süße mit kräuterartigem Abschluss. So etwas gibt es sonst nirgends in der Reihe. In der Einheit warten zehn Milliliter mit zwanzig Milligramm je Milliliter, verschlossen ab Werk. Aufstecken reicht, vorbereiten musst du nichts.
Helle Kirsche, schmal gezogen, mit einer herben Kernlinie dahinter und feinen Stichen obendrauf. Nichts daran ist eingedickt oder sirupartig, deshalb endet der Zug knapp und trocken statt breit. Wie stark die Spitze ausfällt, entscheidet die Länge des Zuges. Zehn Milliliter sitzen in der geschlossenen Einheit, dosiert auf zwei Prozent Nikotinsalz.
Beeren im Verbund statt einzeln aufgereiht. Der helle Anteil liefert Saft, der dunkle das Gewicht, und im Zug lässt sich keiner von beiden herauslösen. Süße ist reichlich da, ein herber Rest bremst sie ab. Geregelt wird daran nichts, die Abstimmung steht bereits vor dem Verschließen fest. Die dichte Einheit führt zehn Milliliter bei zwanzig Milligramm je Milliliter.
Erdbeere vorn, kühle Kante hinten. Die Frucht bleibt hell und klebt nicht, weil der kalte Teil am Ende jedes Zuges alles wieder mitnimmt. Eingestellt wird an dieser Abstimmung gar nichts, sie kommt fertig aus dem Werk. Zehn Milliliter stecken in der versiegelten Einheit, dosiert auf zwanzig Milligramm je Milliliter in Salzform.
Erdbeere für die Fülle, Kiwi für die Kante. Die Beere legt eine satte, süße Breite hin, die grüne Frucht zieht am Ende jedes Zuges eine schmale, straffe Linie hindurch. So bleibt das Ganze spritzig statt schwer. Drehen lässt sich daran nichts, die Gewichtung ist vor dem Verschließen gesetzt. Zehn Milliliter stecken in der dichten Einheit, bei zwanzig Milligramm je Milliliter.
Weicher gelber Pfirsich, und darüber liegt eine kalte Ebene, die dem Ganzen Umrisse gibt. Ohne sie wäre das Steinobst schnell zu satt, mit ihr endet jeder Zug klar. Eingestellt wird an dieser Abstimmung nichts, sie kommt fertig aus dem Werk. In der versiegelten Einheit stecken zehn Milliliter mit zwanzig Milligramm je Milliliter.
Leichtes Sommerprofil aus einer versiegelten Einheit: dünne, wenig gezuckerte Melone, ein grüner Ton am Rand, dahinter Kälte. Zehn Milliliter im Gehäuse, zwei Prozent Wirkstoff in Salzform, Heizung unlösbar verbaut. Draufstecken und losziehen; meldet sich am Schluss nichts mehr, nimmst du die leere Einheit ab und setzt eine neue an ihren Platz.
Dunkle Traube, voll im Saft, mit einer blumigen Spitze obendrauf und etwas Gerbstoff von der Schale. Quer durch das Bild läuft eine kalte Kante, die der Süße die Schwere nimmt. Enthalten sind zehn Milliliter fertiges Aroma ohne Wirkstoff, passend für Refill-Pods und Backendampfer gleichermaßen.
Drei Beeren, die nacheinander drankommen: dunkle Blaubeere als Unterbau, saftige Kirsche in der Mitte, herbe Cranberry zum Schluss. Die letzte räumt auf, was die Kirsche an Süße hinterlässt, und macht den Mund wieder klar. Zehn Milliliter Inhalt, ein Prozent salzgebundener Wirkstoff, fertig gemischt für Pods mit schmalem Kanal.
Weiche Blaubeere unten, herber Granatapfel darüber: Der Zug startet süß und endet trocken. Die zusammenziehende Kante der zweiten Frucht räumt die Süße wieder ab, sodass nichts im Mund kleben bleibt. Zehn Milliliter fertige Mischung mit zehn Milligramm je Milliliter, gedacht für Pods mit engem Luftweg.
Die Blaubeere macht den dunklen Anfang, dicht und beinahe eingekocht. Darüber legt die Himbeere eine trockene, herbe Kante, die das Ganze offen hält. Beide Ebenen bleiben getrennt, statt zu einem Beerenbrei zu verschmelzen. Zehn Milliliter Fertigmischung bei einem Prozent, gedacht für Hardware, die du eigenhändig auffüllst.
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