0,8 ohm
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Wann es losgeht, entscheidet der Pod. Nach dem Füllen sind es 1 bis 2 Minuten, bei einem vorgefüllten 5 Sekunden nach dem Eindrücken. Danach sitzt noch die Kindersicherung darauf, und die geht auf, wenn du 3-mal kurz am Mundstück ziehst, alle 3 Anläufe innerhalb von 2 Sekunden. Im Gehäuse von 18 x 104 mm stecken 1200 mAh, und die Taste unten wechselt zwischen 15 W und 18 W.
Das Teil besteht aus 2 Hälften: dem Akkuträger, der bleibt, und dem Pod, der leer wird. Drin stecken 550 mAh, geladen wird über USB-C, und mit einer Taste schaltest du zwischen Turbo und Durable hin und her. Die Leuchte sagt dir, was gerade läuft. Mitgeliefert werden 1 Akkuträger und 1 Leerpod; womit du den Pod füllst, suchst du dir selbst aus.
Dieser Refill Pod arbeitet mit 0,8 Ohm und gehört in deine Elfbar ELFX MEGA. Der Zug bleibt eng am Mundstück, ganz im MTL Stil, und je Ansetzen geht wenig durch die Watte. Damit hält der Pod seinen Geschmack über eine längere Strecke, sofern du ihn nie ganz trocken ziehst. Angeboten wird er einmal mit 5 ml, einmal mit 10 ml.
Ziehen, dampfen, abends kurz laden: Das ELFX Mini ist ein Pod Kit zum Selbstbefüllen ohne Knopf und ohne Display. Du füllst deinen Pod selbst, stellst nur die Luft ein und lädst über ein eigenes Kabel, um die Leistung von bis zu 30 W kümmert sich das Gerät je nach Pod. Für die Tasche gibt es die Sperre über 3 schnelle Züge. Dabei: Gerät, 1 ELFX V2.0 Pod (0,8 Ohm), Anleitung, dein Liquid bestellst du dazu.
Auspacken und fast alles ist schon da: 2 Pods in 0,6 wie 0,8 Ohm, ein USB-C-Kabel, die Anleitung, dazu das Gerät mit 1200 mAh und einem Farbdisplay, das dir Akku, Ohm und Watt verrät. Du entscheidest, ob der Zug allein auslöst oder die Feuertaste, ob Turbo den Dampf auffährt oder Eco den Akku streckt. Fehlt bloß dein Liquid, dann kann der erste Pod volllaufen.
Im Karton liegt das Teil mit 1000 mAh, dazu 2 Leerpods mit 0,6 und 0,8 Ohm, ein Kabel und die Anleitung. Saft ist keiner dabei, den suchst du dir selbst aus und machst den Pod damit voll. Dann einmal kurz warten, und der erste Zug sitzt.
Dein Kit bringt den Akkuträger und 2 Refill Pods mit, einen für den straffen und einen für den offenen Zug. Das Liquid kommt über den Silikonverschluss hinein, und der Zug startet, sobald du am Mundstück ansetzt. Wie eng oder wie weit dein Zug ausfällt, stellst du danach über Luft, Widerstand und Leistungsstufe ein. Später legst du mit den Refill Pods der Reihe nach.
Volle Leistung zum Selbstbefüllen: Der Elfa Refill Pod mit 0,8 Ohm holt aus jedem Liquid den dichtesten Dampf und das intensivste Aroma des Elfa Systems – offener Zug, freie Liquid-Wahl, mehrfach nachfüllbar. Im 2er Pack mit je 2ml Tankvolumen für Elfa, Elfa Turbo und Elfa Master – günstig bestellt, schnell geliefert.
Mit 0,8 Ohm bleibt dein Zug schmal und ruhig, also MTL statt offen. Es kommt weniger Dampf, dafür schmeckt dieselbe Flasche kräftiger. Im Pack liegen 3 nachfüllbare Pods mit je 2 ml Fassungsvermögen. Eingefüllt wird durch den Silikonverschluss, im Pod arbeitet eine Dual Mesh Coil.
Zwei leere Pods, unbegrenzte Möglichkeiten: Das Refill 2er Pack macht dein Cirak 2 unabhängig vom Sortenregal – einfüllen, was dir schmeckt, in der Stärke, die du willst. Technisch bleibt alles beim Bewährten: 2ml Volumen und 0,8-Ohm-Mesh-Coil je Kartusche, befüllt wird seitlich in Sekunden.
Ein Körper, drei Aufgaben: Heizfläche, Kammer und Mundstück. Zwei Netze arbeiten bei 1,1 Ohm, die gut zwei Milliliter darüber laufen von allein voll. Aufgesteckt wird ein einziges Mal — ist der Vorrat durch, wandern Aufsatz und Behälter gemeinsam in die Sammlung.
Zwischen Auspacken und erstem Zug liegen 2 Hürden. Die erste ist der Pod: gefüllt braucht er 1 bis 2 Minuten Ruhe, vorgefüllt reichen 5 Sekunden nach dem Eindrücken. Die zweite ist die Kindersicherung, und die löst du mit 3 kurzen Zügen am Mundstück in 2 Sekunden. Danach zieht das Gerät von selbst an.
Bei den Pods hast du die Wahl zwischen fertig gefüllten ELFA Pods und leeren Refill Pods, dazu passen die WAVI Pods von Lost Mary. Einer wartet schon im Karton, nämlich der leere. Die Flasche Liquid dafür suchst du dir selbst aus.
Zähl einfach die Leuchten: Brennt nur noch eine, bist du unter 30 % und solltest ans Laden denken. Bei 2 liegst du im Feld von 30 bis 59 %, und ab 60 % sind alle 3 an. Eine Prozentzahl bekommst du nirgends zu sehen, dafür weißt du mit einem Blick, woran du bist.
Die Taste sitzt an der Unterseite. Ein kurzer Druck darauf schaltet zwischen Normal und Turbo um. Wo du gerade stehst, verrät dir die LED, die beim Normalbetrieb weiß und beim Turbobetrieb blau leuchtet. Hinter Normal stecken 15 W, hinter Turbo 18 W. Mehr als diese 2 Punkte gibt es nicht, ein Regelbereich fehlt und einzustellen hast du nichts.
Drin stecken 550 mAh. Rausnehmen kannst du die Zelle nicht, nachladen geht an der Buchse in USB-C. Die LED sagt dir, wie voll es noch ist und welche Stufe läuft. Dabei sind der Akkuträger und 1 Leerpod, Kabel und Netzteil brauchst du selbst.
Ein Lämpchen, 2 Infos: wie voll der Akku noch ist und welche Stufe läuft. Blau bedeutet Turbo, weiß bedeutet Durable. Ob der Stand in Schritten angezeigt wird oder anders, ist nirgends festgehalten, und mehr als diese Leuchte hat das Teil zum Anzeigen nicht.
Kühler Dampf, enger Zug, wenig Verbrauch: Der Pod mit der größeren Zahl geht schonend mit deinem Saft um. Vollgemacht wird oben, den Saft bringst du mit. Wenn du Nikotinsalz dampfst, ist das der übliche Griff.
Drin stecken 1200 mAh, und eine Ladung trägt bis zu 3 Pods. Rausnehmen kannst du die Zelle nicht, geladen wird an der USB-C-Buchse. Ein Kabel mit passendem Stecker musst du dir getrennt dazuholen, denn im Karton liegt keins. Ob der Pod ab Werk gefüllt war oder von dir, ändert für den Akku nichts.
Ein Knopf, 2 Stufen: Turbo schiebt kräftiger an, Durable geht ruhiger zu Werke und lässt den Akku länger durchhalten. Welche Stufe läuft, verrät die Farbe der LED, blau für Turbo und weiß für Durable. Einen Regler für Zwischenwerte oder eine Wattangabe suchst du an dem Teil vergeblich.
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