Artikel 1 - 8 von 8
Beim Phunnel läuft das Stopfen anders als beim klassischen Kopf: Der Tabak liegt rund um den Kamin, locker und mit Abstand nach oben. Wie das geht, wie du den Kopf anwärmst und wie er danach wieder sauber wird, steht hier.
Die Reinigung dauert zwei Minuten, wenn du sie gleich machst. Ausräumen, warmes Wasser, Bürste, trocknen. Weil die Glasur nichts aufnimmt, sitzt nichts fest, solange der Rest nicht über Nacht im Kopf bleibt.
Ein Phunnel zieht anders als ein Kopf mit Bodenlöchern: Die ganze Luft nimmt einen Weg, nämlich den durch den Kamin. Wie leicht das geht, hast du über die Stopfweise selbst in der Hand.
Waage brauchst du keine. Der Kopf zeigt dir selbst, ob die Menge stimmt: Der Tabak liegt locker im Ring, die Mitte ist frei, und nach oben bleibt so viel Luft, dass nichts an die Folie stößt.
Du musst dich nicht entscheiden. Heute Folie, morgen Aufsatz, und am Kopf ändert sich nichts. Nur die Kohlemenge stellst du beim Wechsel neu ein, weil ein Aufsatz die Wärme anders bündelt als eine gestochene Lage.
Auf der Terrasse läuft ein Kopf anders als im Wohnzimmer. Wind facht die Kohle an, Zugluft kühlt den Ton, und beides zusammen macht die Hitze unruhig. Mit ein paar Handgriffen bekommst du das trotzdem in den Griff.
Hitze ist für einen Tonkopf kein Problem, schnelle Wechsel schon. Heiß unter kaltes Wasser gehalten oder von der warmen Terrasse in den kalten Regen gestellt, und die Glasur bekommt Spannungen ab, die sie nicht mag.
Pink ist die auffälligste Ausführung der Reihe. Dazu kommt die Holzoptik der Oberfläche, die dem kräftigen Farbton etwas Ruhiges gegenüberstellt. Auf einer schlicht gehaltenen Shisha wirkt die Kombination am stärksten.
Artikel 1 - 8 von 8
