Walnuss
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200 g Dose mit dunklem Blend aus vier Blattsorten, den eine Honignote abrundet. Mittel-kräftiger Charakter, Geschmacksrichtungen von Kirsche über Rose bis Weihrauch und Kaffee.
Lila Bonbonnostalgie zum Rauchen: pudriges Veilchen mit weicher Zuckerhülle, das auf dunklem Tabak liegt und angenehm lange nachklingt.
Pure dunkle Traube: saftiger Kern, dezent herbe Schale, warme Honigsüße und ein erdig-würziges Tabakfundament darunter. Klar und ruhig, 200 g Dose.
Röstfrische Haselnuss mit erdiger Würze und goldener Restsüße; ein herzhaftes, warmes Aroma mit kräftigem Unterbau.
Reiner Burley, oberste Stärkestufe und trotzdem ein Zug, der nicht kratzt – weil hier nichts zugesetzt wird und alles aus dem Blatt kommt. Das Sortenfeld fällt aus der Reihe: Himbeere, Passionsfrucht und Ananas mit Mango stehen neben Pfingstrose, Jasmin, Yuzu-Tee und Safran. Jede Sorte wiegt 100 g, ist locker geschnitten und kommt kopffertig.
Black Ji ist der Exot: Safran – würzig, golden, mit dem feinen bitteren Ton, den das edelste aller Gewürze nun mal hat – und hinten raus eine Kühle, die den Zug abschließt, statt ihn zu übertönen. Sonst läuft im Regal alles warm; hier liegt Kühlung auf dunklem Blatt, das dem Gewürz Boden und Wucht gibt. 100 g, locker und kopffertig.
Dunkler geht es im Regal nicht: Blackmerry Wn ist reife Brombeere, tief und leicht herb, plus ein Schuss Rotwein, der Samt, Wärme und einen trockenen Abgang mitbringt. Nichts Helles, nichts Verspieltes – ein Kopf für spät, der auf dunklem Blatt seine volle Stärke zeigt und sie bis zur letzten Kohle hält. 100 g für lange Nächte.
Fiones ist eine Blüte und sonst nichts: Pfingstrose – verwandt mit der Rose, aber weicher, pudriger, mit einer Süße wie Blütenhonig statt Zucker. Kein Obst, keine Vanille, keine Ablenkung, nur die Blüte und drunter dunkles Blatt als Träger und Kraftquelle. Die leiseste Sorte im Regal, 100 g, ohne Vorbereitung.
Jazzmin Pir ist Jasmin auf Birne: oben der Blütenduft, hell und ein bisschen süß, drunter eine reife Birne mit Saft. Das dunkle Blatt hält die Blüte unten, gibt der Frucht Tiefe und bringt eine Stärke mit, die du so einer zarten Sorte nicht zutraust. Elegant, kein Parfümkopf – 100 g, kopffertig.
Pashin ist Passionsfrucht ohne Filter: spritzig, intensiv, tropisch, mit der säuerlichen Kante, an der du die Frucht sofort erkennst, und Süße erst dahinter. Drunter dunkles Blatt für Gewicht und Boden – und eine Stärke, die weich bleibt, weil hier nichts zugesetzt ist. 100 g, fertig geschnitten, rein in den Kopf.
Pin-Go ist der Obstteller aus dem Urlaub: Ananas, hell und saftig mit spritziger Kante, drunter Mango, cremig und süß. Dunkles Blatt erdet die Süße und holt die Stärke erst nach ein paar Minuten hoch – darum schmeckt das nach Frucht, nicht nach Sirup. Die sonnigste Sorte im Regal, 100 g, bereit für den ersten Kopf.
Pink S ist die bunte Tüte zum Rauchen: Zuckerguss, der knackt, Fruchtkern, der weich ist, und sämtliche Farben auf einmal statt einer einzelnen. Drunter dunkles Blatt, das der Süße Ernst verpasst und die Stärke langsam reinschiebt. Dein Gute-Laune-Kopf – 100 g, ohne Umweg in den Kopf.
Rasmerry ist Himbeere und sonst nichts: reif, rot, saftig, mit der kleinen Spitze, die echte Beeren von Sirup unterscheidet. Keine Vanille, keine zweite Frucht, kein Extra – nur die Beere und drunter dunkles Blatt, das sie vertieft und die Stärke Stück für Stück hochholt. Wenn du die Marke kennenlernen willst, fang hier an. 100 g für mehrere lange Köpfe.
Red ist kein Obst, Red ist Parfüm: Rose in der Mitte, Veilchen drumherum, dazu Puder, wie ihn alte Flakons hinterlassen. Das dunkle Blatt drunter gibt dem Bukett Erde und Gewicht, damit es nicht nach Seife schmeckt – schwer, elegant, warm. Die mutigste Sorte der Reihe, für Abende, an denen Frucht zu wenig ist. 100 g, kopffertig.
RozGrap ist rosa Grapefruit zum Rauchen – Saft, Helligkeit und die herbe Kante der Schale, dazu ein Hauch Rose, der die Zitrus eleganter macht als gewohnt. Das dunkle Blatt drunter hat selbst eine erdige Bitterkeit und macht mit der Frucht gemeinsame Sache: tief, trocken, stark, bis zur letzten Kohle saftig. 100 g in der Packung, direkt in den Kopf.
Trpic Coda ist Brause zum Rauchen: tropische Früchte wie aus der Flasche, süß und hell, mit einem Prickeln wie beim ersten Schluck. Drunter liegt dunkles Blatt, das der Limo Boden gibt und die Stärke nach und nach reinschiebt. Die leichteste Sorte der Reihe – und die, mit der du am besten mischst. 100 g in der Packung.
Ultima ist die Gewürzschublade im Kopf: geröstete Walnuss, rund und leicht bitter, dazu Ingwer, der wärmt und am Ende kurz prickelt. Kein Obst, kein Zucker – das dunkle Blatt gibt dem Ganzen Tiefe und Wärme, und zwar bis zum letzten Zug. Mittel bis fein geschnitten, klebt nicht, muss nicht gerührt werden – 100 g für den direkten Weg in den Kopf.
Wanmerry ist Himbeere mit Vanille zum Rauchen: vorn die rote Beere mit ihrer kleinen Spitze, dahinter cremige Vanille, die alles weich macht, ohne zu kleistern. Das dunkle Blatt drunter gibt dem Dessert Tiefe und hält den Kopf bis zum Schluss stabil. Locker geschnitten, 100 g pro Packung, direkt in den Kopf.
White P ist weißer Pfirsich zum Rauchen: heller, weicher und weniger sauer als die gelbe Frucht, mit einem blumigen Ton aus der Schale. Das dunkle Blatt darunter gibt der Frucht Boden, sodass sie den ganzen Kopf über trägt – saftig vorn, kräftig hinten. Die sanfteste Frucht der Reihe – 100 g, die direkt in den Kopf können.
Yzu ist Tee zum Rauchen: herb, trocken, null Zucker, und obendrauf die japanische Yuzu – Zitrus irgendwo zwischen Mandarine, Grapefruit und Limette. Das dunkle Blatt gibt dem Ganzen Boden, deshalb wirkt hier nichts dünn. Wer süße Köpfe satt hat, ist hier richtig; wer mischt, bekommt eine herbe Kante für jede Frucht. 100 g, kopffertig geschnitten.
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