Stachelbeere
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Dunkler Basistabak, in dem Virginia die Süße, Burley die Rauchfülle und Zigarrenblatt die reife Tiefe übernimmt. Aromatisiert wird mit Extrakten aus echten Früchten, Kräutern und Spirituosen, abgefüllt in die 200g Dose.
Dunkler Burley, an der Luft getrocknet und vor dem Aroma geröstet, dazu ein feiner feuchter Schnitt. Kräftig im Nikotin, mit einer warmen nussigen Ebene, die unter jedem Aroma stehen bleibt.
Das größere der beiden Formate von MustH, gedacht für Sorten, die bei dir dauerhaft im Einsatz sind. Wie weit es trägt, hängt davon ab, wie voll du deine Köpfe baust.
Trockenes Gin-Aroma: Wacholder setzt den ersten Akzent, klare Botanicals bauen darum ein herbes, frisches Geschmacksbild - dunkel unterlegt und ohne süße Last.
Saftige Aloe Vera und süßes Maiskorn in sanfter Balance - ein mildes, ungewöhnliches Aromenpaar.
Herbe Bitterorange im Spritz-Charakter verbindet sich mit roter Granatapfelfrucht: bittersüß, spritzig und säuerlich-frisch, mit dunkel unterlegtem Fundament.
Grün-herbe Stachelbeere mit feiner säuerlicher Kante - ein fruchtiges Profil abseits süßer Standardaromen.
Dunkles Rum-Aroma mit karibischer Wärme: Fasswürze und Trockenfrucht-Anklang treffen auf eine leise Süße - ein weiches, tiefes Profil für ruhige Abende.
Würzige Apfelnote im Stil des klassischen Doppelapfels, verwoben mit saftigem Pfirsich - kräftig im Antritt, weich und fruchtig im Ausklang.
Kräuterig-grünes Gräseraroma mit heuartiger Note - schmeckt nach Wiese, Halmen und getrocknetem Grün.
Parfümierte Rosenblüten und vollreife Mango verbinden sich zu einem eleganten, blumig-fruchtigen Profil mit weichem, exotischem Nachklang.
Mediterrane Zitrone pur: spritzig, säuerlich-frisch und hell im Charakter, getragen von einer feinen, natürlichen Fruchtsüße im Hintergrund.
Süße, reife Erdbeere trifft auf wärmende Gewürze - ein fruchtig-würziges Profil mit runder, satter Tiefe.
Aloe Vera mit grasig-grüner Anmutung und ohne eigene Süße, dahinter eine reife Guave, die das Profil trägt. Insgesamt ruhig, breit und ohne jede Spitze, mit dunkler Tiefe im Rücken.
Grüner Apfel als hart gekochtes Bonbon, deutlich süßer als die frische Frucht und mit sauberem säuerlichem Rand. Der kühlende Anteil sitzt hinten im Zug und zieht den Abgang in die Länge.
Helle Wassermelone eröffnet mit wässriger, leichter Süße, dann übernimmt eine dunkle Traube mit weicher Beerenfülle. Der Wechsel zwischen beiden zieht sich durch den ganzen Zug.
Reife Banane als alleiniges Thema, weich und voll im Eindruck. Statt der scharfen Spitze künstlicher Bananenaromen steht hier eine cremige Fülle, die sich mit dem nussigen Untergrund verbindet.
Eine kleine rote Beere mit hartem sauren Kern, umhüllt von Bonbonsüße. Der Zug wechselt fortwährend zwischen spitzer Säure und runder Süße und wird dadurch bis zum Ende nicht eintönig.
Schwarze Johannisbeere ohne Abmilderung: breite dunkle Säure, deutlich herber Zug und ein erdiger Unterton, der aus der Frucht selbst stammt. Süße bleibt Nebensache.
Blaubeere ohne Säure und ohne herbe Kante, dafür mit einer tiefen und über den ganzen Verlauf gleichbleibenden Süße. Eine ruhige Sorte, die sich auch gut als Basis verwenden lässt.
Beerenmischung aus hellen und dunklen Früchten mit einem kühlenden Anteil obendrauf. Die Frische zieht den Zug auf und verhindert, dass die Süße am Ende schwer wird.
Drei rote Früchte mit klar verteilten Aufgaben: Kirsche für die Fülle, Himbeere für die helle Säure, Cranberry für die trockene Kante am Ende. Zusammen deutlich säuerlicher als eine reine Kirsche.
Karamell, Zitrusschale und eine Gewürznote ergeben die Limonadenseite, die Kirsche verstärkt sie von der dunklen Seite her. Prickeln fehlt, der Rest der Cola ist da.
Kirsche ohne Zusätze, saftig und satt in der Süße, mit einer dunklen steinigen Note dahinter. Das Bild steht von Anfang an und verändert sich über den Kopf kaum.
Zimtschnecke statt Frucht: warmer Teig unten, kräftiger Zimt in der Mitte, Zuckerguss obendrauf. Ein Profil für kühle Abende, nicht für heiße Sommernachmittage.
Mandarine und Orange bilden die helle Ebene, eine Beerenmischung den dunklen Boden darunter. Der Aufbau gibt dem Zug Tiefe, ohne die Zitrusseite zu verdecken.
Cream Soda als Kopfthema: helle Limonadensüße oben, Vanille und Sahne unten, dazu ein zitroniger Anklang. Mild angelegt und über lange Runden gut auszuhalten.
Gurke gibt den grünen Grundton, Zitrone die Kontur, eine sparsame Limonadensüße hält beides zusammen. Wirkt frisch, kommt aber ganz ohne kühlende Zusätze aus.
Guave ohne Beiwerk: dichte tropische Süße, darüber eine parfümierte Ebene und am Ende ein harziger Schluss, der verhindert, dass das Profil zu brav und zu gefällig gerät.
Stachelbeere von der sauren Seite: eine schmale Säure zu Beginn, dazu der grüne Zug aus der Schale, und erst gegen Schluss meldet sich die Süße der Frucht.
Cranberry allein: herbe Säure statt Süße und ein trockener Schluss, der den Mund zusammenzieht. Die kleine Süßeportion im Hintergrund hält das Ganze rauchbar.
Granatapfel mit herbem Kernrand, dazu eine dunkle Traube, die ihm die Schärfe nimmt. Anfangs führt die Süße, im weiteren Verlauf schiebt sich die herbe Seite der Frucht nach vorn.
Guanabana bringt Cremigkeit und einen Hauch Säure mit, Papaya milde Melonensüße. Zusammen ein tropisches Profil, das weich bleibt und im Verlauf nicht kippt.
Honig mit allem, was dazugehört: dichte warme Süße, eine blumige Ebene darüber und dahinter ein harziger Zug, der die Sorte deutlich von einer bloßen Süßrezeptur abgrenzt.
Kräuter mit harzig-würziger Kante, eingebettet in eine spritzige Limonade, dazu ein kühler Abgang. Kein Fruchtprofil, sondern eine herbe Richtung, die im Regal selten vorkommt.
Brombeere in vollreifer Ausprägung, dunkel und schwer in der Süße, dazu der leicht herbe Ton der Kerne. Ohne zweites Aroma, dafür mit einem Untergrund, der in dieselbe Richtung arbeitet.
Schwarzer Tee mit allem, was dazugehört: Gerbstoff, trockener Abgang und ein malziger Unterton. Die Süße bleibt klein und dient nur als Gegengewicht zur Herbe.
Kälte pur, ohne jeden Fruchtanteil. Gedacht in erster Linie als Zugabe für eigene Mischungen, solo ebenso brauchbar, wenn der Zug einfach nur klar und kalt ausfallen soll.
Kaktusfeige als milder Boden, Kiwi als säuerliche Spitze und Absinth als Kräuterebene dazwischen. Eine grüne Sorte, die klar nicht für jeden gemacht ist.
Grapefruit ehrlich abgebildet: helle Säure vorn, die typische Bitterkeit aus der weißen Haut dahinter und nur so viel Süße, wie die Frucht wirklich hergibt.
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