Soda
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Dunkler Burley, an der Luft getrocknet und vor dem Aroma geröstet, dazu ein feiner feuchter Schnitt. Kräftig im Nikotin, mit einer warmen nussigen Ebene, die unter jedem Aroma stehen bleibt.
Das größere der beiden Formate von MustH, gedacht für Sorten, die bei dir dauerhaft im Einsatz sind. Wie weit es trägt, hängt davon ab, wie voll du deine Köpfe baust.
Aloe Vera mit grasig-grüner Anmutung und ohne eigene Süße, dahinter eine reife Guave, die das Profil trägt. Insgesamt ruhig, breit und ohne jede Spitze, mit dunkler Tiefe im Rücken.
Grüner Apfel als hart gekochtes Bonbon, deutlich süßer als die frische Frucht und mit sauberem säuerlichem Rand. Der kühlende Anteil sitzt hinten im Zug und zieht den Abgang in die Länge.
Helle Wassermelone eröffnet mit wässriger, leichter Süße, dann übernimmt eine dunkle Traube mit weicher Beerenfülle. Der Wechsel zwischen beiden zieht sich durch den ganzen Zug.
Reife Banane als alleiniges Thema, weich und voll im Eindruck. Statt der scharfen Spitze künstlicher Bananenaromen steht hier eine cremige Fülle, die sich mit dem nussigen Untergrund verbindet.
Eine kleine rote Beere mit hartem sauren Kern, umhüllt von Bonbonsüße. Der Zug wechselt fortwährend zwischen spitzer Säure und runder Süße und wird dadurch bis zum Ende nicht eintönig.
Schwarze Johannisbeere ohne Abmilderung: breite dunkle Säure, deutlich herber Zug und ein erdiger Unterton, der aus der Frucht selbst stammt. Süße bleibt Nebensache.
Blaubeere ohne Säure und ohne herbe Kante, dafür mit einer tiefen und über den ganzen Verlauf gleichbleibenden Süße. Eine ruhige Sorte, die sich auch gut als Basis verwenden lässt.
Beerenmischung aus hellen und dunklen Früchten mit einem kühlenden Anteil obendrauf. Die Frische zieht den Zug auf und verhindert, dass die Süße am Ende schwer wird.
Drei rote Früchte mit klar verteilten Aufgaben: Kirsche für die Fülle, Himbeere für die helle Säure, Cranberry für die trockene Kante am Ende. Zusammen deutlich säuerlicher als eine reine Kirsche.
Karamell, Zitrusschale und eine Gewürznote ergeben die Limonadenseite, die Kirsche verstärkt sie von der dunklen Seite her. Prickeln fehlt, der Rest der Cola ist da.
Kirsche ohne Zusätze, saftig und satt in der Süße, mit einer dunklen steinigen Note dahinter. Das Bild steht von Anfang an und verändert sich über den Kopf kaum.
Zimtschnecke statt Frucht: warmer Teig unten, kräftiger Zimt in der Mitte, Zuckerguss obendrauf. Ein Profil für kühle Abende, nicht für heiße Sommernachmittage.
Mandarine und Orange bilden die helle Ebene, eine Beerenmischung den dunklen Boden darunter. Der Aufbau gibt dem Zug Tiefe, ohne die Zitrusseite zu verdecken.
Cream Soda als Kopfthema: helle Limonadensüße oben, Vanille und Sahne unten, dazu ein zitroniger Anklang. Mild angelegt und über lange Runden gut auszuhalten.
Gurke gibt den grünen Grundton, Zitrone die Kontur, eine sparsame Limonadensüße hält beides zusammen. Wirkt frisch, kommt aber ganz ohne kühlende Zusätze aus.
Kräuter mit harzig-würziger Kante, eingebettet in eine spritzige Limonade, dazu ein kühler Abgang. Kein Fruchtprofil, sondern eine herbe Richtung, die im Regal selten vorkommt.
Brombeere in vollreifer Ausprägung, dunkel und schwer in der Süße, dazu der leicht herbe Ton der Kerne. Ohne zweites Aroma, dafür mit einem Untergrund, der in dieselbe Richtung arbeitet.
Schwarzer Tee mit allem, was dazugehört: Gerbstoff, trockener Abgang und ein malziger Unterton. Die Süße bleibt klein und dient nur als Gegengewicht zur Herbe.
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