Mehrweg E-Zigaretten
Pod-Systeme vom ersten Pod bis zum Nachschub bei shisha-shop.de bestellen
Vor dir liegt ein Akkuträger, dazu ein Pod, der das Liquid hält. Viel mehr steckt hinter dem Wort Pod-System nicht.
Der erste Kauf: was zusammen in den Warenkorb gehört
Was am ersten Tag zusammen in den Warenkorb gehört, hängt am Pod. Kommt er gefüllt zu dir, brauchst du dazu nur ein Gerät, und der Einkauf ist mit 2 Artikeln fertig. Ist es ein Leerpod, gehört die Flasche in denselben Einkauf, weil er sonst am ersten Abend als schönes, aber leeres Teil auf dem Gerät sitzt und der Rest des Einkaufs so lange wartet, bis das Liquid nachkommt. Beides steht bei uns nebeneinander, und der Anfang ist in beiden Fällen ein Gerät.
Elfbar führt gleich mehrere Reihen. Die ELFA Pods haben eine eigene Unterkategorie. Jedes Gerät der Reihe hat noch eine eigene: das ELFA Basisgerät, der ELFA Master, die ELFA Turbo und die ELFA Turbo Pro. Gerät und Pods der ELFBAR MAX teilen sich dagegen eine einzige Unterkategorie, in der du beides nebeneinander findest und nicht an 2 Stellen suchen musst. Big-Puff-Pods fassen dort mehr als ein üblicher Pod und kommen ebenfalls gefüllt.
HQD führt 2 gefüllte Reihen. Zu den Cirak Pods gehört ein eigener Akkuträger. In der Unterkategorie der Cirak 2 Pods stehen neben den gefüllten auch Refill-Leerpods, sodass du dort beides in derselben Liste vor dir hast. Auch die Al Fakher Crown Bar 600 Pods stehen samt Akkuträger an einer Stelle. Kein eigenes Gerät führen im Shop die Almassiva Pods und die RandM Tornado Pods, die ebenfalls gefüllt kommen. Welches Gerät einen Pod aufnimmt, steht in seiner Unterkategorie.
Neu zum Selbstfüllen führt Elfbar die ELFX-Reihe. Zu ihr zählen ELFBAR ELFX, ELFX 2, ELFX Mini, ELFX Pro und ELFX MEGA, und weil die Leerpods dort stehen, wo auch das Gerät steht, wandert beides für dich in einem Aufwasch in den Warenkorb. Daneben führt Oxva NeXLIM und Xlim Pro 2, beide ebenfalls zum Selbstfüllen. Welches Liquid hineinkommt, suchst du dir selbst aus; die Flasche ist damit Teil deines ersten Einkaufs.
Vielleicht kommst du von einem Gerät, das es bei uns gar nicht gibt. SMOK Nord, GeekVape Wenax, Uwell Caliburn, VOOPOO Vinci und Vaporesso XROS sind nachfüllbare Baureihen, die wir nicht führen, deren Namen dir aber trotzdem begegnen, sobald du dich in Foren oder Vergleichstexten umsiehst. Darum stehen sie hier. Auch dort stellt sich die Frage nach der Flasche, und die Antwort darauf nimmst du mit herüber.
🛒 Der erste Abend
Gerät und Pod gehören in denselben Einkauf
🔁 Wenn es knapp wird
eine Runde früher bestellen als beim letzten Mal
🔄 Beide Podarten
5 Geräte nehmen gefüllte Pods und Leerpods
Was in welcher Situation zusammenkommt
| Deine Situation | Was in den Warenkorb gehört | Wo es steht |
|---|---|---|
| Noch gar nichts da, es soll fertig sein | ein Gerät und ein paar gefüllte Pods | Unterkategorie der Podreihe; bei den ELFA-Geräten steht das Gerät in einer eigenen |
| Noch gar nichts da, du willst selbst füllen | ein Gerät zum Selbstfüllen und das erste Liquid | Unterkategorien der ELFX-Reihe oder von Oxva, dazu das Liquidsortiment |
| Die Sorte von letztem Mal soll wieder her | denselben gefüllten Pod noch einmal | dieselbe Unterkategorie wie beim ersten Kauf |
| Das Liquid ist alle, der Pod ist noch gut | nur eine Flasche, der Leerpod hat noch Zeit | Liquidsortiment |
| Du willst die andere Bauart probieren | ein Leerpod und die erste Flasche dazu | Unterkategorie der Reihe |
💡 Tipp: Heb die Bestellbestätigung auf, am besten als Mail im Postfach. Darin steht die genaue Bezeichnung deines Pods mit Reihe, Sorte oder Widerstand, also genau die Angabe, die du beim Nachkauf in die Suche tippst, ohne lange zu blättern. Das erspart dir das Vergleichen von Artikelnamen, die sich am Ende nur in einem Wort unterscheiden.
Nachschub, Vorrat und der Wechsel auf die andere Bauart
Bei gefüllten Pods ist der Nachkauf eine Sache von Minuten, weil du nur einen Namen wiederfinden musst und nicht erst überlegen, was sonst noch fehlt. Du gehst über die Marke zu deiner Reihe und legst so viele hinein, wie du für die nächsten Wochen brauchst. Steht mehr als eine Reihe im Schrank, achtest du zusätzlich auf den Teil des Namens, der vor der Sorte kommt, weil dort die Reihe genannt wird. Die Sorte, die dir hoffentlich noch schmeckt, steht im Artikelnamen; die Stärke steht daneben.
Beim nachfüllbaren System kaufst du 2 Dinge nach, und selten am selben Tag. Die Flasche geht als Erstes leer, und mit der nächsten bestimmst du Sorte und Stärke neu. Der Leerpod hält länger durch. Fällig wird er, wenn der Geschmack flau wird oder angebrannt schmeckt. Weil das nie zu dem Zeitpunkt kommt, an dem es dir gerade recht ist, lohnt sich ein zweiter Leerpod im Schrank, den du in einer ruhigen Minute vorher füllst. So fällt der Wechsel nicht auf den Abend, an dem auch die Flasche zur Neige geht.
Wie viel Vorrat sinnvoll ist, hängt daran, wie oft das Gerät in deiner Hand liegt. Eine Flasche ist der größere Puffer, aber ihr Ende kündigt sich genauso wenig an wie das eines Pods, wenn du nicht ab und zu hineinschaust. Wer jeden Tag zum selben Pod greift, legt den Nachschub schon beim vorletzten in den Warenkorb und muss danach nicht mehr daran denken. Wer nur am Wochenende dazu kommt, hat mehr Luft.
Zu zweit im Haushalt läuft es fast genauso, nur mit doppeltem Verbrauch. Einen eigenen Pod bekommt trotzdem jeder, schon damit niemand raten muss, welcher gerade angebrochen ist. Bestellt wird meist zusammen, und in der Bestellbestätigung steht dann beides untereinander; wer nachlegt, sucht sich seine Bezeichnung heraus und lässt die andere stehen. Beim Vorrat rechnest du am besten für jeden getrennt, sonst greift einer von euch in den Schrank und findet die Reserve, die der andere längst eingeplant hatte. Legt einer nach, nimmt er gleich für beide mit; 2 Bestellungen kurz hintereinander bringen niemandem etwas.
Irgendwann fehlt dir eine Sorte, die es gefüllt nicht gibt, oder du möchtest die Stärke feiner treffen, als eine gefüllte Reihe mit ihrer einen Stärke es zulässt. Dann kommt die Flasche ins Spiel, und mit ihr ein Leerpod. Welcher Leerpod dazugehört, nennt die Unterkategorie der Reihe. Was noch an fertigen Pods im Schrank liegt, verbrauchst du in aller Ruhe, denn der Umstieg hat keinen Stichtag.
Auch der Weg zurück steht offen. Wer die Flasche leid ist, stellt sie in den Schrank und kauft wieder fertige Pods; hervorgeholt wird sie, wenn ihm doch wieder danach ist. Festlegen musst du dich mit keinem der beiden Einkäufe, und manche halten deshalb beides bereit, den Vorrat ebenso wie die angebrochene Flasche. Was mitkommt, entscheidet sich morgens.
🍓 Sorte im Namen
eine Geschmacksrichtung darin steht für einen fertigen Pod
🎚️ Ohm im Namen
ein Wert wie 0,8 Ohm heißt Leerpod
♻️ Das Wort Refill
Refill meint den Pod zum Selbstfüllen
📏 Menge im Namen
5 oder 10 ml stehen nur an Leerpods der ELFX MEGA
📦 Knapp dran
Du merkst erst am letzten Zug, dass nichts mehr da ist. In den ersten Wochen geht das fast jedem so, weil sich der eigene Verbrauch schlecht schätzen lässt: Die erste Nachbestellung kommt zu spät, die zweite viel zu früh. Ab der dritten sitzt der Takt, und danach musst du nicht mehr rechnen. Bis dahin liegt die Reserve besser im Schrank als in der Bestellung.
🍓 Lieblingssorten
Morgens die eine, abends die andere: Du fährst 2 Lieblingssorten am selben Tag. Mit fertigen Pods steckst du dafür einfach um, und beide liegen in derselben Tasche. Mit 2 gefüllten Leerpods ist das kniffliger, denn die sehen gleich aus, und wer sie verwechselt, hat für eine Füllung lang beide Sorten durcheinander. Ein Aufkleber am Boden hilft da mehr als ein gutes Gedächtnis.
🔄 Beides testen
Du willst wissen, wie sich das Selbstfüllen anfühlt, ohne dir dafür gleich ein zweites Gerät hinzustellen. Für den Versuch kommen die Geräte in Frage, die gefüllte Pods und Leerpods nehmen: 4 davon stehen bei Elfbar, eines bei HQD. Damit bleibt der Einstieg ein kleiner Einkauf. Was er dir verrät, ist weniger der Geschmack als die Frage, ob dir das Nachfüllen im Alltag liegt.
| Was zuerst leer wird | Woran du es merkst | Was du nachlegst |
|---|---|---|
| Der gefüllte Pod | der Zug wird flau, der Geschmack lässt nach | einen fertigen Pod aus dem Vorrat oder eine neue Bestellung |
| Die Flasche | beim Füllen kommt nichts mehr heraus | eine neue Flasche, die Stärke wählst du neu |
| Der Leerpod | es schmeckt angebrannt, auch mit frischem Liquid | einen Leerpod mit dem Widerstand aus dem Artikelnamen |
Nikotin im Alltag
Bei einem gefüllten Pod ist die Stärke entschieden, bevor du ihn in die Hand nimmst. Sie steht am Artikel. Je Reihe gibt es genau eine; eine zweite findest du dort nicht. Die ELFA Pods sind die Ausnahme: Dort wählst du die Stärke getrennt von der Sorte, 20 mg/ml oder 0 mg/ml, sodass dieselbe Sorte in beiden Ausführungen zu haben ist. Kaufst du eine gefüllte Sorte nach, kommt die Stärke von selbst mit.
Füllst du selbst, entscheidet die Flasche; ob Nikotinsalz darin steckt, steht auf dem Etikett. Damit wählst du die Stärke bei jedem Liquidkauf neu, unabhängig von der Sorte. Die Zahl auf der nächsten Flasche darf eine andere sein als beim letzten Mal. Bei dieser einen Angabe lohnt es sich, kurz nachzudenken statt nur nachzukaufen. Nikotin macht stark abhängig.
Fragen, die im Alltag auftauchen
Ein Gerät und Pods dazu, mehr steht am ersten Tag nicht auf der Liste. Wer selbst füllt, nimmt Liquid mit in denselben Einkauf, weil der Leerpod ohne Flasche nichts kann. Alles Weitere ist Bequemlichkeit: ein zweiter Pod für den Fall der Fälle, eine zweite Sorte zum Vergleichen. Was davon du wirklich brauchst, weißt du nach ein paar Abenden besser als heute, und nachlegen kannst du jederzeit. Fang darum lieber klein an.
Jetzt kommt es darauf an, was in der Schublade liegt. Hast du gefüllte Pods gekauft, ist es der nächste aus dem Vorrat. Beim nachfüllbaren System reicht ein Rest in der Flasche, solange der Leerpod noch mitmacht, und der Abend ist gerettet, ohne dass du überhaupt etwas nachkaufen müsstest. Ist beides aufgebraucht, hilft nur Geduld; ein Pod lässt sich nicht strecken, und nächstes Mal bestellst du eine Runde früher.
Mit fertigen Pods geht das ohne Weiteres, denn jeder bringt seine Sorte mit und du steckst um, wann du magst. Ein Leerpod nimmt dagegen den Geschmack der ersten Füllung an, weil die Coil ihn hält. Die zweite Sorte schmeckt darin erst einmal nach der ersten. Das merkst du sofort. Deshalb bekommt jede Sorte, die du parallel fährst, ihren eigenen Leerpod.
Über die Marke kommst du zu deinen Artikeln, in deren Namen der Sortenname genau so steht, wie er auf der Packung stand, die du zuletzt in der Hand hattest. Schneller geht es mit der Bestellbestätigung; du kopierst die Bezeichnung von dort in die Suche.
Dann steht dort ein Gerät. Kein Pod. Sorte und Ohm-Wert sind Angaben, die im Namen eines Pods auftauchen; ein Gerätename kommt ohne beides aus. Danach suchst du, wenn dir der Akkuträger fehlt und alles andere schon da ist.
Der Wert gehört zum Leerpod. Den ersetzt du sowieso von Zeit zu Zeit. Du kaufst beim nächsten Mal einfach den Pod mit dem anderen Ohm-Wert und merkst schon am ersten Abend, ob dir der Zug damit besser gefällt. Die ELFX-Reihe führt 0,8 Ohm und 0,6 Ohm, die Refill Pods der ELFA-Reihe zusätzlich 1,1 Ohm.
Gefüllte Pods bleiben am besten verpackt, bis du sie brauchst, weil Licht und Wärme dem Liquid zusetzen, und einem angebrochenen Leerpod tut derselbe kühle, dunkle Platz gut wie der Flasche, aus der du ihn füllst. Ewig hält aber nichts davon.
Mit gefüllten Pods stellt sich die Frage nach dem Nachfüllen unterwegs gar nicht, weil der nächste fertig in der Tasche liegt und du ihn nur mitzunehmen brauchst. Beim Leerpod nimmst du entweder einen zweiten, vorher gefüllten mit oder gleich die Flasche. Beides geht; die Frage ist nur, ob du unterwegs hantieren magst oder ob dir lieber alles fertig in der Tasche liegt.
Die Bauart bleibt dieselbe, auch wenn die Marke fehlt: Entweder kommt der Pod gefüllt, oder du füllst ihn aus der Flasche. Bestellen kannst du die Namen weiter oben bei uns nicht; sie stehen dort allein zur Einordnung. Womit du hier anfängst, entscheidest du neu, genau wie beim allerersten Mal.
Ab 18 Jahren, und zwar unabhängig davon, was im Warenkorb liegt: das Gerät allein genauso wie der fertige Pod, die Flasche für deinen Leerpod oder der eine Pod, der zum Nachlegen noch fehlt. Für jede weitere Bestellung gilt dieselbe Grenze wie für die erste.
Deine Flasche kommt aus dem Liquidsortiment und nicht aus der Unterkategorie deines Pods. Das ist der eine Artikel, für den du beim Bestellen einmal die Abteilung wechselst und danach dorthin zurückkehrst, wo die Pods stehen. Ob mit Nikotin oder ohne, legst du dort fest.
Der Warenkorb nimmt Artikel aus allen 17 Unterkategorien zusammen auf, also das Gerät aus der einen, die Pods aus der anderen und eine Flasche aus dem Liquidsortiment. Bei den ELFA-Geräten liegen Gerät und Pods in getrennten Unterkategorien, und beides legst du nacheinander hinein. Praktisch ist das vor allem am Anfang, wenn du noch nicht weißt, was dir am Abend fehlen wird. Später kommt das seltener vor, und im Warenkorb liegt dann meist nur der Nachschub für eine einzige Reihe.
Den Leerpod suchst du in der Unterkategorie der Reihe, das Liquid dazu im Liquidsortiment; damit hast du alles, was der Wechsel braucht. So schnell muss er aber nicht gehen. Viele behalten die fertigen Pods für die Abende, an denen ihnen das Füllen zu viel ist, und greifen zur Flasche, wenn Zeit dafür ist. Nach ein paar Runden merkst du von selbst, welche der beiden Arten bei dir häufiger drankommt.
Als Faustregel reicht, was du in absehbarer Zeit verbrauchst. Bei gefüllten Pods ist das der Bedarf für ein paar Wochen und einer in Reserve, damit eine Bestellung nicht auf den letzten Drücker fällt. Ein Leerpod dagegen wird nachgefüllt, nicht ersetzt; ein zweiter genügt.
Am Artikel, solange der Pod gefüllt kommt: Die Angabe gehört dort zur Bezeichnung und steht neben der Sorte. Am Leerpod suchst du sie vergeblich; sein Name trägt stattdessen den Ohm-Wert. Über die Stärke entscheidet dort die Flasche, aus der du ihn füllst, und die steht im Liquidsortiment mit ihrer eigenen Angabe. Nach dem Umstieg zwischen beiden Arten gewöhnst du dich daran, dass die Angabe ihren Platz tauscht. Beim zweiten Einkauf weißt du längst, wo.
Die Umleitung läuft über den Versanddienst, sobald er die Sendung übernommen hat, meist über den Link in seiner Benachrichtigung. Wir geben sie an einem Werktag ab, und ab dann bestimmst du, wohin sie am Ende geht.
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