Eiscreme
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Die große Dose mit wiederverschließbarem Deckel liefert Nachschub für zehn bis dreizehn Durchgänge: heller, fein geschnittener Virginia, sanft im Nikotin und von Natur aus leicht süß. Geschmacklich stehen ausgewogene Traube-Kiwi-Frucht, dunkle Beere mit Kräuternote, gekühlte Exoten und ein sahniges Erdbeereis-Dessert zur Wahl. Die Mischung raucht sich weich, bleibt kratzfrei und nimmt kleine Patzer beim Aufbau nicht übel. Gemacht für alle, die häufiger rauchen und ungern mit leeren Dosen dastehen.
Dunkler Burley, an der Luft getrocknet und vor dem Aroma geröstet, dazu ein feiner feuchter Schnitt. Kräftig im Nikotin, mit einer warmen nussigen Ebene, die unter jedem Aroma stehen bleibt.
Darkblend statt Standardware: Blackburn baut jede Sorte auf dunklem Burley auf – mit mehr Kraft, mehr Nikotin und Aromen ohne süßen Schleier. Die 100g Dose ist das Standardformat, in dem das komplette Programm läuft: süße Köpfe wie Cupper Grupper, herbe Tees, cremige Joghurt-Sorten und die saure Shok-Reihe.
Feste Sorte, großes Format: In der 200g Dose gibt es die gefragten Blackburn Profile mit unveränderter Rezeptur – dunkler Burley, kräftiger Charakter, klare Aromen. Von süßen Köpfen wie Cupper Grupper über Tee- und Shok-Sorten bis zu Frische-Klassikern wie TOP ZE und Cane M; drei Sorten führt das Programm sogar exklusiv in dieser Größe.
Waldbeerentiefe mit Kräutergarten-Dreh: Die schwarzviolette Frucht liefert Süße und Substanz, das grüne Blatt obendrauf sorgt für den ungewöhnlichen Twist. Gefasert ist die milde, helle Basis so fein, dass sich der Kopf beinahe von selbst baut und der Zug seidig bleibt. 200g im Gebinde mit Drehverschluss – gemacht für Wiederholungstäter.
Traube und Kiwi als eingespieltes Team: Die eine sorgt für schmeichelnde Süße, die andere für den grünen Frischekick obendrauf. Ein Profil ohne Ecken, das vom ersten Kopf an sitzt – getragen von mildem, hauchfein geschnittenem hellem Tabak mit sanftem Zug. Im 200g Gebinde mit Drehverschluss für alle, die öfter nachlegen.
Kräftig aufgebrühter Teegeschmack mit dunkler, malziger Note trifft auf einen hellen Zitrusfunken, der jeden Zug wach eröffnet. Kein Ice, keine Sahne, kein Bonbon – nur zwei Komponenten mit viel Spannung dazwischen. Der nikotinmilde helle Virginia in feinem Schnitt zieht dabei weich und rund. 200g im wiederverschließbaren Format sichern reichlich Vorrat.
Helle Exotensüße mit einem Anflug von Blütenduft, dazu ein kühler Rand, der den Zug sauber abschließt – mehr braucht dieses Profil nicht, um aufzufallen. Die Grundlage: heller Virginia mit wenig Nikotin, fein geschnitten und angenehm weich im Zugverhalten. Aus der wiederverschließbaren 200g Dose lassen sich zehn bis dreizehn Köpfe bauen.
Melone auf Maximum: Die gelbfleischige Frucht liegt dick und honigsüß im Rauch, während dunkle Beeren im Hintergrund für Spannung sorgen. Auf Kühlung wurde komplett verzichtet – das Profil lebt von purer Fülle. Fein gefaserter, milder heller Tabak macht den Zug geschmeidig; 200g mit Drehverschluss versorgen dich über viele Runden.
Sattgelbe Fruchtfülle, kalt gerahmt: reife Mango und weicher Pfirsich fließen zu einem breiten, nektarigen Ton zusammen, den eine klare Frische begrenzt. Der milde helle Virginia darunter ist fein geschnitten, zieht seidig durch und nimmt kleine Patzer nicht krumm. Die 200g Dose mit Schraubdeckel begleitet viele Abende.
Wer Kirsche sagt, meint meistens genau das hier: reife Frucht mit runder Süße und einem Nachhall, den eine winzige Mentholdosis sauber ausklingen lässt. Der fein geschnittene helle Tabak zieht ohne Kratzen und verzeiht auch mal einen unsauberen Kopfbau. Im 200g Format mit Drehverschluss bleibt genug Vorrat für viele Abende.
Verspielte Orangensüße mit klarem Bonbon-Einschlag, dazu ein Hauch Kühle, der alles leicht hält. Getragen wird das Profil von mildem, fein gefasertem hellem Virginia, der weich durchzieht und kleine Baufehler schluckt. Der Inhalt der wiederverschließbaren 200g Dose reicht für gut zehn bis dreizehn Rauchrunden.
Hier gibt es genau einen Ton, und der sitzt: helle grüne Traube, saftig und mit feiner natürlicher Süße, ganz ohne zweite Stimme im Hintergrund. So entsteht ein leichtes, klares Raucherlebnis, das auch nach Stunden nicht ermüdet. Die milde, fein gearbeitete Grundlage zieht dabei durchgehend weich. Abgefüllt wird das Ganze in eine wiederverschließbare 200g Dose.
Saftige blaue Frucht bekommt hier einen würzigen Zwilling zur Seite gestellt: Anis, der süß und rund bleibt und dem Beerenkern einen kühlen Schatten verleiht. Darunter arbeitet ein heller, nikotinmilder Virginia in feinem Schnitt, der weich zieht und Aufbaufehler klaglos wegsteckt. Die 200g Dose mit Schraubdeckel liefert Nachschub für zehn bis dreizehn Köpfe.
Dunkles Steinobst statt Standardfrucht: Die Rezeptur baut auf einer reifen, samtweichen Pflaume auf und setzt ihr ein spritziges Brausekribbeln entgegen. So entsteht ein warmes, tiefes Profil mit lebendiger Oberfläche. Milder, fein geschnittener heller Virginia hält den Zug weich; die 200g Dose lässt sich nach jedem Gebrauch dicht verschließen.
Erst Frucht, dann Schmelz: Eine saftige Erdbeernote versinkt hier in cremiger Eiscreme und hinterlässt einen langen, süßen Nachgeschmack wie nach dem letzten Löffel aus dem Becher. Der Zug bleibt trotzdem federleicht, weil die milde, fein gearbeitete Basis nichts beschwert. 200g Inhalt hinter einem Drehverschluss machen die Dose zum Vorratsformat.
Aloe Vera mit grasig-grüner Anmutung und ohne eigene Süße, dahinter eine reife Guave, die das Profil trägt. Insgesamt ruhig, breit und ohne jede Spitze, mit dunkler Tiefe im Rücken.
Grüner Apfel als hart gekochtes Bonbon, deutlich süßer als die frische Frucht und mit sauberem säuerlichem Rand. Der kühlende Anteil sitzt hinten im Zug und zieht den Abgang in die Länge.
Helle Wassermelone eröffnet mit wässriger, leichter Süße, dann übernimmt eine dunkle Traube mit weicher Beerenfülle. Der Wechsel zwischen beiden zieht sich durch den ganzen Zug.
Reife Banane als alleiniges Thema, weich und voll im Eindruck. Statt der scharfen Spitze künstlicher Bananenaromen steht hier eine cremige Fülle, die sich mit dem nussigen Untergrund verbindet.
Eine kleine rote Beere mit hartem sauren Kern, umhüllt von Bonbonsüße. Der Zug wechselt fortwährend zwischen spitzer Säure und runder Süße und wird dadurch bis zum Ende nicht eintönig.
Schwarze Johannisbeere ohne Abmilderung: breite dunkle Säure, deutlich herber Zug und ein erdiger Unterton, der aus der Frucht selbst stammt. Süße bleibt Nebensache.
Blaubeere ohne Säure und ohne herbe Kante, dafür mit einer tiefen und über den ganzen Verlauf gleichbleibenden Süße. Eine ruhige Sorte, die sich auch gut als Basis verwenden lässt.
Beerenmischung aus hellen und dunklen Früchten mit einem kühlenden Anteil obendrauf. Die Frische zieht den Zug auf und verhindert, dass die Süße am Ende schwer wird.
Drei rote Früchte mit klar verteilten Aufgaben: Kirsche für die Fülle, Himbeere für die helle Säure, Cranberry für die trockene Kante am Ende. Zusammen deutlich säuerlicher als eine reine Kirsche.
Karamell, Zitrusschale und eine Gewürznote ergeben die Limonadenseite, die Kirsche verstärkt sie von der dunklen Seite her. Prickeln fehlt, der Rest der Cola ist da.
Kirsche ohne Zusätze, saftig und satt in der Süße, mit einer dunklen steinigen Note dahinter. Das Bild steht von Anfang an und verändert sich über den Kopf kaum.
Zimtschnecke statt Frucht: warmer Teig unten, kräftiger Zimt in der Mitte, Zuckerguss obendrauf. Ein Profil für kühle Abende, nicht für heiße Sommernachmittage.
Mandarine und Orange bilden die helle Ebene, eine Beerenmischung den dunklen Boden darunter. Der Aufbau gibt dem Zug Tiefe, ohne die Zitrusseite zu verdecken.
Cream Soda als Kopfthema: helle Limonadensüße oben, Vanille und Sahne unten, dazu ein zitroniger Anklang. Mild angelegt und über lange Runden gut auszuhalten.
Gurke gibt den grünen Grundton, Zitrone die Kontur, eine sparsame Limonadensüße hält beides zusammen. Wirkt frisch, kommt aber ganz ohne kühlende Zusätze aus.
Guave ohne Beiwerk: dichte tropische Süße, darüber eine parfümierte Ebene und am Ende ein harziger Schluss, der verhindert, dass das Profil zu brav und zu gefällig gerät.
Kälte pur, ohne jeden Fruchtanteil. Gedacht in erster Linie als Zugabe für eigene Mischungen, solo ebenso brauchbar, wenn der Zug einfach nur klar und kalt ausfallen soll.
Stachelbeere von der sauren Seite: eine schmale Säure zu Beginn, dazu der grüne Zug aus der Schale, und erst gegen Schluss meldet sich die Süße der Frucht.
Cranberry allein: herbe Säure statt Süße und ein trockener Schluss, der den Mund zusammenzieht. Die kleine Süßeportion im Hintergrund hält das Ganze rauchbar.
Kräuter mit harzig-würziger Kante, eingebettet in eine spritzige Limonade, dazu ein kühler Abgang. Kein Fruchtprofil, sondern eine herbe Richtung, die im Regal selten vorkommt.
Brombeere in vollreifer Ausprägung, dunkel und schwer in der Süße, dazu der leicht herbe Ton der Kerne. Ohne zweites Aroma, dafür mit einem Untergrund, der in dieselbe Richtung arbeitet.
Schwarzer Tee mit allem, was dazugehört: Gerbstoff, trockener Abgang und ein malziger Unterton. Die Süße bleibt klein und dient nur als Gegengewicht zur Herbe.
Kaktusfeige als milder Boden, Kiwi als säuerliche Spitze und Absinth als Kräuterebene dazwischen. Eine grüne Sorte, die klar nicht für jeden gemacht ist.
Grapefruit ehrlich abgebildet: helle Säure vorn, die typische Bitterkeit aus der weißen Haut dahinter und nur so viel Süße, wie die Frucht wirklich hergibt.
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