ELFA TURBO PRO
Elfbar ELFA Turbo Pro Pod Kit und die ganze Elfa-Reihe bei shisha-shop.de bestellen
Elfbar führt mehrere Reihen mit ähnlich klingenden Namen nebeneinander. In dieser hier kaufst du kein fertiges Gerät, sondern die Hälfte davon, die dir dauerhaft bleibt.
Wo du gelandet bist und was direkt daneben liegt
In den Korb legst du hier den Akkuträger, also das Gehäuse mit Zelle und Podaufnahme, das dir über viele Füllungen hinweg erhalten bleibt. Was obendrauf sitzt, ist der Pod, und darin steckt der Teil, der sich mit der Zeit verbraucht.
Ein Regal weiter stehen die Flaschen, im Sortiment als ELFLIQ geführt. Welche Sorte und welche Stärke am Ende im Pod landet, entscheidest du an dieser Stelle und nicht am Träger, weil das Gehäuse mit dem Inhalt nichts zu tun hat.
Fürs Elfa-Maß liegen leere Pods bereit, in die jeweils 2 ml passen. Was da hineinwandert, bestimmst du selbst.
Soll es schneller gehen, steckst du einen ab Werk gefüllten Pod auf und übernimmst damit die Sorte, die drin ist. Nachschub für beide Wege liegt bei den Elfbar ELFA Pods.
Die Aufnahme hat quer durch die Elfa-Reihe dasselbe Maß. Kommst du von einem kleineren Gehäuse, bleibt dein Podvorrat also brauchbar und beim Wechsel ändert sich nur der Träger unter dem Pod.
🧩 Aufbau
Gehäuse plus Pod
🍾 ELFLIQ
Flaschen, eigene Gruppe
🫙 Leerpod
2 ml zum Selbstfüllen
Die Regale rund um diese Gruppe
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| In dieser Gruppe | die Träger mit Podaufnahme |
| Direkt daneben | leere und gefüllte Pods |
| Ein Regal weiter | ELFLIQ, also Liquid in Flaschen |
| Auf dem Träger | sitzt immer genau ein Pod |
| Was du dazulegst | Kabel mit USB-C und Netzteil |
💡 Tipp: Füllst du einen Leerpod selbst, gib der Coil nach dem Einfüllen 1 bis 2 Minuten, bevor du zum ersten Mal ziehst. Bei einem ab Werk gefüllten Pod drückst du stattdessen den Boden ein und wartest 5 Sekunden.
Die Reihe und die Grenze beim Verkauf
Unterhalb vom Turbo Pro wird es einfacher. Das Elfbar ELFA Basisgerät läuft mit 500 mAh und ganz ohne Knopf, der Elfbar ELFA Turbo hat 550 mAh und eine Taste, mit der sich zwischen 2 Stufen umschalten lässt.
An 2 Gehäusen der Reihe lässt sich die Leistung feiner abstufen, nämlich am Elfbar ELFA Master mit 850 mAh und an dessen Luxe Edition, die beim Akku auf 1200 mAh kommt. Beide arbeiten über einen Regelbereich statt über feste Werte und beide zeigen den gewählten Wert auf einem Display, beim größeren der beiden sogar gewölbt. In der Reihe trägt sonst kein Gehäuse ein Display.
Gleichauf beim Akku, aber anders bedient. Der Turbo Pro holt seine Leistung über eine Taste am Boden, die zwischen 15 W und 18 W umschaltet, und meldet den Ladestand über 3 Leuchten. Ein Display hat er nicht, dafür als einziges Gehäuse der Reihe eine Kindersicherung, die du mit 3-mal kurzem Ziehen am Mundstück löst, bevor der erste richtige Zug folgt.
Verkauft wird so ein Träger erst ab 18 Jahren. Die Grenze zieht sich durch die ganze Warengruppe und gilt für den Pod ebenso wie für die Flasche, die du dir dazulegst.
🔒 Sperre
3-mal kurz ziehen
🪜 Nachbarn
500, 550, 850 und 1200 mAh
♻️ Ausgedient
komplett zur Rücknahme
🛒 Erstbestellung
Beim ersten Mal in diesem System hilft es, die Gruppen auseinanderzuhalten. In dieser Gruppe findest du den Träger, der Pod kommt aus dem Regal daneben, und das Liquid hat noch einmal ein eigenes. Brauchbar wird die Sache erst zusammen.
🧾 Nachkauf
Beim zweiten Einkauf brauchst du den Träger nicht noch einmal. Dann geht es um einen Pod und, sofern du selbst befüllst, irgendwann um eine neue Flasche.
🔇 Wenig zu bedienen
Magst du es unaufgeregt, bleibt am Gehäuse wenig zu tun. Eine Taste am Boden legt die Stufe fest, der Zug am Mundstück bringt das Gerät in Gang, und die Anzeige besteht aus 3 Leuchten.
| Der Träger in Zahlen | Was dahintersteckt |
|---|---|
| Akku | 1200 mAh, über USB-C nachgeladen |
| 2 Leistungen | 15 W normal, 18 W im Turbobetrieb |
| Anzeige | 3 Leuchten, ab 60 % alle 3 |
| Maße | 18 x 104 mm |
| Sperre ab Werk | 3 kurze Züge in 2 Sekunden |
Was du sonst noch dazulegst
Im Karton liegen der Träger und ein Leerpod, in den noch nichts eingefüllt ist. Damit hast du die eine Hälfte schon beisammen.
Zum Loslegen fehlt dann nur noch eine Flasche Liquid, sofern du beim beigelegten Leerpod bleibst. Beim ab Werk gefüllten Pod steht die Sorte schon fest, bevor er auf den Träger kommt, und die Wahl verschiebt sich damit ins Podsortiment.
Geladen wird über eine Buchse mit USB-C. Das Kabel dafür legst du dazu, sobald der Akku zum ersten Mal an den Strom soll, denn im Karton liegt keines und ein Netzteil ebenso wenig.
Einen weiteren Pod brauchst du nicht sofort. Interessant wird er, wenn der beigelegte durch ist, und bis dahin lässt sich ein Leerpod über die Kappe an der Seite immer wieder nachfüllen.
Beim Nachschub bist du nicht auf eine einzige Baureihe festgelegt, denn neben den ELFA Pods und den Refill Pods nimmt die Aufnahme auch die WAVI Pods von Lost Mary an. Dein Vorrat darf also gemischt sein.
Erste Fragen vor dem Bestellen
Die Träger für den Turbo Pro, einmal je Ausführung. Pods zum Nachlegen und Flaschen mit Liquid haben dagegen eigene Gruppen, in denen du sie einzeln nachlegst.
Der Träger und eine Flasche, denn ein Leerpod steckt schon im Karton. Alles Weitere zählt zum Nachschub und hat bis zum nächsten Einkauf Zeit.
Der Name steht für die abgefüllten Liquids, die Elfbar in Flaschen führt. Gefüllt wird damit der Pod, nicht der Träger darunter.
Eine Gruppe weiter, getrennt von den Trägern, stehen leere und ab Werk gefüllte Pods nebeneinander, und beide passen auf jedes Gehäuse dieser Reihe.
Ein Pod, der ohne Inhalt aus der Fertigung kommt. 2 ml gehen hinein, eingefüllt wird über eine Silikonkappe an der Seite, und danach braucht die Coil 1 bis 2 Minuten, bevor du ziehst.
Dann drückst du dessen Boden ein, wartest 5 Sekunden und setzt ihn danach auf den Träger.
Die LED wechselt dabei ihre Farbe. Leuchtet sie blau, arbeitet der Träger im Turbobetrieb mit 18 W, bei weißem Licht sind es 15 W, und für den Wechsel drückst du die Taste am Boden.
Das hängt daran, wie viel du am Gerät entscheiden willst. Ohne jedes Bedienelement kommst du mit dem Basisgerät aus, mit fester Taste und 1200 mAh landest du beim Turbo Pro und für die feinere Abstufung steht das Elfbar ELFA Master bereit.
Dazu gehören neben dem Turbo Pro das Elfbar ELFA Basisgerät, der Elfbar ELFA Turbo und das Elfbar ELFA Master samt seiner größeren Ausgabe. Beim Akku reicht die Spanne von 500 bis 1200 mAh. Wie viel sich am Gehäuse einstellen lässt, geht dabei auseinander, vom Basisgerät ohne jedes Bedienelement bis zu den beiden Ausgaben des Master, die statt fester Werte einen Regelbereich führen.
Nein, denn ohne aufgesetzten Pod passiert am Mundstück nichts. Die Coil sitzt erst im Pod, und ohne sie verdampft auch nichts.
Ja, denn jeder Pod trägt seine eigene Füllung, und aufgesteckt ist immer nur einer davon. Beim Umstecken bleibt der Träger derselbe, solange die Pods das Elfa-Maß haben.
Nicht in den Hausmüll. Ausgebaut wird an so einem Gerät nichts. Es geht am Stück in die Sammelbox, die dein Händler oder deine Gemeinde für ausgediente Geräte dieser Art bereithält.
Das melden 3 Leuchten: ab 60 % sind alle 3 an, zwischen 30 und 59 % noch 2, darunter bleibt 1 übrig.
Der Hersteller gibt bis zu 3 Pods pro Ladung an. Wie weit du damit kommst, siehst du an den 3 Leuchten, lange bevor gar nichts mehr geht.
Überall dasselbe: Akku, Taste, LED und Podaufnahme stimmen zwischen ihnen überein, sodass du mit der Wahl einer Ausführung nichts über die Technik entscheidest.
Der Reihe nach, wie die Bestellungen hereinkommen. Deine ist an dem Werktag dran, an dem sie oben aufliegt.
Erst das Gehäuse aussuchen, dann weiterblättern
Die Pods liegen eine Gruppe weiter, das Liquid noch eine. Beides passt später zu jedem Träger der Reihe.
